Bilddokumente und Informationen zur Geschichte des Dorfes Kuschkow aus der Spreewaldregion in der Niederlausitz

 

 

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Kuschkow am nördlichen Rand der Niederlausitz

Dies ist die private Website von Doris Rauscher, aufgewachsen als Doris Jäzosch in Kuschkow, die ältere Tochter des Müllermeisters Manfred Jäzosch und seiner Ehefrau Jutta Jäzosch, geborene Thiele. Großvater war der Kuschkower Schmied und spätere Müllermeister Bernhard Jäzosch. Ziel der Website ist es, möglichst viele der noch existierenden Dokumente, Fotos und Berichte mit ortsgeschichtlichem Bezug zu Kuschkow der Öffentlichkeit vorzustellen. Die Website versteht sich als persönliche Familien- und Heimatseite und gleichzeitig als sachliches Informationsangebot und digitales Archiv zur Dorfgeschichte. Die Bearbeitung der Website mit allen Unterseiten erfolgt gemeinsam durch Doris und Norbert Rauscher.

Die Inhalte dieser Website werden nach bestem Wissen regelmäßig aktualisiert und erweitert, je nach zur Verfügung stehenden Dokumenten und Erkenntnissen. Anregungen, Korrekturen und sonstige Hinweise werden gern entgegengenommen und eingearbeitet, Kontaktdaten siehe ganz unten.

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Seitenübersicht

Startseite Kuschkow-Historie ‒ Das Dorf Kuschkow und seine Geschichte in Bildern und Texten

Die Kuschkower Mühle ‒ Mühlengeschichte und die Müllerfamilien Wolff / Jäzosch

Die Schmiede der Familie Jäzosch ‒ Geschichte einer Dorfschmiede mit ihren Familien ab 1435

Jutta Jäzosch, geborene Thiele ‒ Familiengeschichte Thiele mit Flucht und Vertreibung

Hochzeitsfeiern und Hochzeitsfotos ‒ Teil 1 ‒ Das Heiraten in Kuschkow und der Niederlausitz

Hochzeitsfeiern und Hochzeitsfotos ‒ Teil 2 ‒ Das Heiraten in Kuschkow und der Niederlausitz

Die Dorfschule in Kuschkow ‒ Dorflehrer und Schulkinder in Bildern und Texten

Schulchronik der Gemeinde Kuschkow ‒ Teil 1.1 ‒ 1891 bis 1924 ‒ Seiten 0 bis 77

Schulchronik der Gemeinde Kuschkow ‒ Teil 1.2 ‒ 1924 bis 1929 ‒ Seiten 78 bis 111

Schulchronik der Gemeinde Kuschkow ‒ Teil 1.3 ‒ 1929 bis 1947 ‒ Seiten 112 bis 148, Beilagen

Schulchronik der Gemeinde Kuschkow ‒ Teile 2 und 3 ‒ 1947 bis 1953

Schulchronik der Gemeinde Kuschkow ‒ Teil 4 ‒ 1953 / 1960 bis 1968 ‒ Meine eigene Schulzeit

Klassenbücher aus der Dorfschule in Kuschkow ‒ Jahrgänge 1950/1951 und 1954/1955

Klassenbuch aus der Dorfschule in Kuschkow ‒ Jahrgang 1958/1959

Die Lehrerin Luise Michelchen ‒ Ein 107-jähriges Leben in Berlin-Charlottenburg und Kuschkow

Die Kuschkower Feuerwehr ‒ Dorfbrände, Feuerwehrgeschichte und Feuerwehrleute

Historische topographische Karten ‒ Kuschkow und die Niederlausitz auf Landkarten ab 1687

Separationskarten und Flurnamen ‒ Vermessung und Flurneuordnung in der Gemarkung ab 1842

Separationsrezess ‒ Rezess über die Gemeinheitsteilung der Feldmark Kuschkow 1842 bis 1869

Der Friedhof in Kuschkow ‒ Friedhofsgeschichte, Grabstätten und Grabsteine

Verschiedenes ‒ Teil 1.1 ‒ Bilddokumente aus Kuschkow und Umgebung ‒ Zeit vor 1945

Verschiedenes ‒ Teil 1.2 ‒ Bilddokumente aus Kuschkow und Umgebung ‒ Zeit um 1940 bis 1960

Verschiedenes ‒ Teil 2.1 ‒ Bilddokumente aus Kuschkow und Umgebung ‒ Zeit um 1950 bis 1965

Verschiedenes ‒ Teil 2.2 ‒ Bilddokumente aus Kuschkow und Umgebung ‒ Zeit nach 1960

Reiten und Reiter in Kuschkow ‒ Reitfeste, Reiterspiele und Brauchtum mit Pferden

Historische Ortsansichten ‒ Teil 1 ‒ Fotos und Zeichnungen aus anderen Orten der Niederlausitz

Historische Ortsansichten ‒ Teil 2 ‒ Fotos und Zeichnungen aus anderen Orten der Niederlausitz
 




Rezess über die Gemeinheitsteilung der Feldmark Kuschkow

Nach Abschluss der Vermessungen und Neuparzellierungen wurden die auf der vorangegangenen Seite im Grundsatz dargestellten Separationsmaßnahmen mit allen betroffenen Interessenten verhandelt und als Rezess (= zeichnerisch und schriftlich fixiertes Verhandlungsergebnis) dokumentiert und unterzeichnet, das Ergebnis hatte den Status einer öffentlichen Urkunde und war damit rechtsverbindlich. Das Verfahren auf örtlicher Ebene wurde als Spezialseparation bezeichnet, in den folgenden Dokumenten zu Kuschkow auch als "specielle Separation". Zu den Unterschieden zwischen den Aufgaben der Generalkommission (zuständig für die Generalseparation im gesamten Regierungsbezirk Frankfurt a/O.) und den Spezialkommissionen (nur örtliche Zuständigkeit für die jeweilige Spezialseparation in einer Gemeinde) siehe die vorangegangene Seite.

Das Brandenburgische Landeshauptarchiv (BLHA) verwahrt die Akten mit der Signatur 24 Lübben 76 (Kuschkow: Rezess über die Gemeinheitsteilung der Feldmark vom 12. April 1863 und Nachtragsrezess vom 29. Juni 1867) sowie die Akten mit der Signatur 39 Kataster 5690 (Kuschkow, Gemeindebezirk, Kreis Lübben ‒ Umverteilungsakte mit Coupons; 1863-1864) und Signatur 39 Kataster 5691 (Kuschkow, Gemeindebezirk, Kreis Lübben ‒ Umverteilungsakte 1864) als wichtige Dokumente des Kuschkower Separationsprozesses.

Im Folgenden wird dieser Aktenbestand auszugsweise wiedergegeben, immer jeweils zuerst als Foto und ‒ soweit möglich und für den Leser erforderlich ‒ danach der Text als Transkription. Bildquelle: Fotos der Originaldokumente am 8.6.2022 im BLHA, Fotografin: Doris Rauscher, © Brandenburgisches Landeshauptarchiv (BLHA), Signaturen wie oben angegeben. Alle Fotos können durch Anklicken vergrößert werden (das geöffnete Bild noch einmal anklicken), die Texte sind dann einigermaßen gut lesbar. Der Text wurde möglichst getreu dem Original übertragen in seinen alten oder auch voneinander abweichenden Schreibvarianten. Zahlen im Originaltext sind zwar am Ende meist mit einem Punkt versehen, sind aber nicht als Ordnungszahlen zu verstehen. Zahlen, die der Aufzählung dienen, werden mit Komma beendet. Im Zweifelsfall ist immer das Originalfoto heranzuziehen. {Erklärungen und Hinweise zum Verständnis werden wie hier in dieser Form mit kursiver Schrift in geschweiften Klammern hinzugefügt, teilweise direkt in den Originaltext integriert.}

Die Separationskarten zu den Rezessunterlagen finden Sie auf der vorangegangenen Seite. Kuschkow befindet sich hinsichtlich seiner Dorfgeschichte in einer außerordentlich glücklichen Situation: Sämtliche Dokumente zur Gemeinheitsteilung / Separation sind erhalten geblieben und stehen im BLHA der Forschung zur Verfügung.




Oben, linkes und mittleres Bild: Recess über die Gemeinheitstheilung der Feldmark Kuschkow für das Königl. Landraths-Amt, Lübbener Kreises. (24 Lübben 76). Einband und Titelblatt innen.

Oben, rechtes Bild: Der über die Geimeinheitstheilung der Feldmark Kuschkow zwischen den im Vertrag aufgeführten Interessenten abgeschlossene Rezess, nebst Anhängen, welcher, wie folgt, lautet:
Über die specielle Separation der Feldmark Kuschkow, Lübbener Kreises, haben vor dem unterzeichneten Kommissarius der landwirtschaftlichen Abtheilung der Königlichen Regierung zu Frankfurt a/O. nachbenannte Interessenten folgenden Rezeß abgeschlossen:
I. Die Kirche zu Kuschkow vertreten durch
   1, den Prediger Böttcher zu Krugau.
   2, die Kirchenvorsteher:
       a, den Doppelbauer Ernst Elsner,
       b, den Bauer und Gerichtsschulzen Johann Georg Dillan,
       c, Bauer Georg Garschigk zu Kuschkow.




Text zur Doppelseite oben:  {Die jeweils in den Spalten rechts genannten Haus-Nummern und Hypotheken-Nummern sind dem Originalfoto zu entnehmen ‒ siehe dazu die Tabelle zu § 7 weiter unten.}
II. die Schule zu Kuschkow, vertreten durch
    1. die sub I. genannten Personen und
    2. den zeitigen Schullehrer Christian Noack.
III. die Gemeineglieder zu Kuschkow,
     A. die Bauern:
     1. Der Lehnrichter Carl Eduard Müller geboren den 23. März 1839. vertreten durch seinen Vormund, Doppelbauer Ernst Elsner,
         unter Hinzutritt der Parzellenbesitzer
         a, Anbauers Alexander Gustav Schwitzke für seine Ehefrau, Anne Caroline geb. Müller und
         b, des Kleinbüdners Gottlob Dommaing, für sich und seine Ehefrau Johanna geborene Lehmann
     2. Der Sub I. 3.a. und III.1. bereits aufgeführte Doppelbauer Ernst Elsner für sich und seine Ehefrau Wilhelmine geb. Lehmann
     3. Der Ganzbauer Johann Georg Hessa
     4. Der Ganzbauer Christian Michelchen, unter Hinzutritt des Parzellenbesitzers Tischlermeister Gottfried Michelchen
     5. Der Ganzbauer Johann George Rathey unter Hinzutritt des Parzellenbesitzers, Anbauer Johann Friedrich Schötz
     6. Der Ganzbauer Carl Mathing
     7. Der Ganzbauer Johann George Borch
     8. Der Ganzbauer Johann George Görzig
     9. Der bereits Sub I. 2b aufgeführte Anbauer und Gerichtsschulze Johann Georg Dillan
     10. Der Ganzbauer August Garschigck
     11. Der Ganzbauer Friedrich Miethke
     12. Der bereits sub III.1. genannte ...




Text zur Doppelseite oben:
     12. Der bereits sub III.1. genannte Lehnrichter Carl Eduard Müller, vertreten durch seinen Vormund, Doppelbauer Ernst Elsner,
          unter Hinzutritt der Parzellenbesitzer
          a, Pächter Friedrich Mietan Parcelle No.1.
          b, der bereits sub 1. aufgeführte Kleinbüdner Gottlob Dommaing, Parzellen No.2. und 4.
          c, Tischlermeister Gottfried Michelchen, Parzelle No. 3.
          d, Kleinbüdner Johann Christian Simon, Parzelle No.5. und 6.
          e, Häusler Johann Friedrich Purbs, Parzelle No.7.
          f, der bereits sub III.1.a. aufgeführte Anbauer Alexander Gustav Schwitzke für seine Ehefrau, Anne Caroline
             geb. Müller, Parzelle No.8.
          g, Kleinbüdner Christian Dillan Parzelle No.9.
          h, Kleinbüdner Johann Dillan, Parzelle No.11. u. 19.
          i, Kleinbüdner Christian Miethke Parzelle No.12.
          k, Kleinbüdner Christian Matschke, Parzelle No.13.
          l, verwittwete Kleinbüdner Dillan Marie geb. Goetze No.15.
          m, Kleinbüdner Johann George Miethke Parzelle No.17. für sich und seine Ehefrau Anne Marie geb. Schnitt.
          n, Schäfer Friedrich Gottlob Heinrich zu Gross-Lubolz No.18.
          o, der Anbauer Johann Friedrich Carl Lehmann, vertreten durch seinen Vormund, den bereits sub III.4. aufgeführten
              Ganzbauer Christian Michelchen, Parzelle No.20. und 21.
          p. der Kleinbüdner Georg Böttcher No.22.




Text zur Doppelseite oben:  {Die jeweils in den Spalten rechts genannten Haus-Nummern und Hypotheken-Nummern sind dem Originalfoto zu entnehmen ‒ siehe dazu die Tabelle zu § 7 weiter unten.}
          q, der Häusler August Goetze, Parzelle No.10.
          r, der Kleinbüdner Friedrich Samigk
          s, der bereits sub III.4. und 12.a. aufgeführte Ganzbauer Christian Michelchen Parzelle No.14.
          t, die Erben des Kleinbüdner Christian Wilke zu Dürrenhofe,
             a, die Wittwe Wilke Christiane geb. Gruban,
             b, die Geschwister Wilke, Henriette Auguste geboren den 3. Oktober 1844. Gustav Heinrich geboren den 1. April 1852,
                 vertreten durch ihren Vormund, den Kossäth Christian Ternick zu Dürrenhofe.
     B. die Kossäthen:
     13, der Kossäth Carl Gusker
     14, der Kossäth Christian Wilke
     15, die Kossäth Wittwe Mathing Anne Elisabeth geb. Kasparick
     16, der Kossäth August Wilhelm Jetzosch unter Hinzutritt des Parzellenbesitzers hyp. No. 53.
           a, Friedrich Wilhelm Jetzosch geboren den 14. October 1841. vertreten durch seinen Vormund den Bauer George
           Garschick zu Kuschkau.
     C, die Großbüdner:
     17, der Großbüdner Christian Michelchen
     18, der Großbüdner Christian Lehmann
     19, der Großbüdner Christian Friedrich Nowigk
     D, die Kleinbüdner:
     20, der Kleinbüdner Christian Dillan für seine Ehefrau Anne geborene Wilke
     21, der Kleinbüdner Johann Friedrich Majenz
     22, der Kleinbüdner Johann George Ternick oder Theermann
     23, der bereits sub III.1.b. und 12.b. aufgeführte Kleinbüdner Gottlob Dommaing für sich und seine Ehefrau
          Johanne geb. Lehmann.




Text zur Doppelseite oben:  {Die jeweils in den Spalten rechts genannten Haus-Nummern und Hypotheken-Nummern sind dem Originalfoto zu entnehmen ‒ siehe dazu die Tabelle zu § 7 weiter unten.}
     24, der Kleinbüdner Christian Nakonzer
     25, der bereits sub III.12.p. aufgeführte Kleinbüdner Johann Georg Böttcher unter Hinzutritt des Parzellenbesitzers
          Mühlenmeisters Johann Carl Hermann Pohle
     26, der bereits sub 12.d aufgeführte Kleinbüdner Johann Christian Simon für sich und seine Ehefrau Christiane geb. Rasch,
          verw. gewesene Bernhardt
     27, der Kleinbüdner Johann Christian Schenker
     28, der Kleinbüdner Christian Matschke
     29, der Kleinbüdner Georg Picher
     30, der bereits sub III.12.h. aufgeführte Kleinbüdner Hans/. Johann Dillan
     31, der Kleinbüdner, Ökonom Ernst Müller in Krugau
     32, der bereits sub III.No.6. aufgeführte Ganzbauer Carl Mathing als Besitzer der Kleinbürdnerstelle
     33, der Kleinbüdner August Wilke auch Müller oder Lorenz
     34, der bereits sub 12.r. aufgeführte Kleinbüdner Friedrich Samigk
     35, der bereits sub III.12.i. aufgeführte Kleinbüdner Christian Miethke für sich und seine Ehefrau, Anne geb. Lehmann
     36, der Kleinbüdner Friedrich Stephan
     37, der Kleinbüdner Friedrich Richter für sich und seine Ehefrau, Anne Elisabeth Hobyel
     38, der bereits sub III.5. aufgeführte Ganzbauer Johann Georg Rathey als Besitzer der Kleinbüdnerstelle
     39, der Kleinbüdner Christian Thernick für seine Ehefrau, Christiane geb. Goetze, verwittwet gewesene Nowigk
          a, unter Hinzutritt des Parzellenbesitzers, Anbauer Gottlieb Lucas - Hyp. No.59.-




Text zur Doppelseite oben:  {Die jeweils in den Spalten rechts genannten Haus-Nummern und Hypotheken-Nummern sind dem Originalfoto zu entnehmen ‒ siehe dazu die Tabelle zu § 7 weiter unten.}
     40, der Kleinbüdner Friedrich Ernst Jonas, vertreten durch seinen Vormund, den bereits sub III.24. aufgeführten Kleinbüdner
          Christian Nakonzer.
     E. die alten Anbauer:
     41, der Anbauer Carl Wienarick und dessen Kinder:
          a, unverehel. Marie Wienarick,
          b, Miethsmann Carl Wienarick,
          c, unverehel. Johanne Wienarick,
          d, unverehel. Anne Elisabeth geboren den 17. März 1838.
     42, der bereits sub III.No.12.m. aufgeführte Anbauer Johann Georg Miethke für sich und seine Ehefrau Anne Marie geb. Schnitt
     43, der bereits sub III.No.12.b. aufgeführte verwittwete Anbauer Dillan, Marie geb. Goetze
     44, der Anbauer Christian Hanschick für seine Ehefrau Marie geb. Miethke verwittwet gewesene Dillan
     45, der Anbauer Christian Borch für sich und seine Ehefrau Anne Elisabeth Nowigk
     46, der Anbauer Johann Gottlob Moritz für seine Ehefrau, Anne geb. Hartock
     47, die bereits sub III.15. aufgeführte Wittwe Mathing, Anne Elisabeth geb. Kasparick
     48, die Wittwe Matschenz, Marie geb. Groger als Besitzerin der Anbauernahrung
     49, der Anbauer Johann Friedrich Schötz
     F. Die neuen Anbauer:
     50, der bereits sub III.No.12.a. aufgeführte Anbauer Johann Friedrich Carl Lehmann geb. den ... bevormundet durch den
          Ganzbauer Christian Michelchen,
     51, der Anbauer, Schneidermeister Christian Purbs




Text zur Doppelseite oben:
     52, der Anbauer Tischlermeister Johann Georg Michelchen Hyp. No.51.
IV. Die Gemeine zu Kuschkow, vertreten durch die Interessenten sub III. 1.-47. unter Hinzutritt:
     a, des Schneidermeisters Johann Friedrich Purbs als zeitigen Besitzers des früheren Schäferhauses nebst Garten Hyp. No.58.
         und
     b, des bereits oben sub III.1.b-12.b nun 23. aufgeführten Kleinbüdners Gottlob Dommaing für sich und seine Ehefrau Johanne
         geb. Lehmann als zeitige Besitzerin der früheren Schäferwiese (.Hyp. No.47.)
V. Die Gemeine Dürrenhofe, vertreten durch ihre Deputirten
    1, den Lehnrichter Bogula,
    2, den Bauer Georg Mietusch,
    3, den Kossäth Georg Muckwar,
    4, den Großbüdner Christian Kosche,
    5, den Kleinbüdner Georg Wilke,
    6, den Häusler Johann Gruban,
VI. Die Gemeine Krugau, vertreten durch ihre Deputirten
    1, den Zweihüfner Georg Hartock,
    2, den Einhüfner Mathes Habdac,
    3, den Kossäthen Johann Georg Schubar,
    4, den Großbüdner Christian Knies,
    5, den Großbüdner Friedrich Sitza,
    6, den Kleinbüdner Christian Jahn,
    7, den Kleinbüdner Georg Handrock,
    8, den Anbauer Christian Zwiebler,
    9, den Anbauer Christian Schieban,
VII. Die Besitzer des früheren Erbpachts-Vorwerks zu Schlepzig
    Vol I. No 27. pag 319. des Hypothekenbuchs von Schlepzig, vertreten durch ihre Deputirten
    a, den Kossäthen Hans Pichelchen,
    b, den Kleinbüdner Georg Gubig,
    c, den Martin Müller. zu Schlepzig
(§.1.)
Bisheriges Rechtsverhältniß. Die Feldmark Kuschkow ...




Text zur Doppelseite oben:
(§.1.)
Bisheriges Rechtsverhältniß. Die Feldmark Kuschkow unterlag bisher der gemeinschaftlichen Behütung mit dem Vieh des Schullehrers und der sämtlicher von Nr. III.1 bis 49 der Einleitung dieses Rezesses aufgeführten Gemeineglieder, während nur die Gärten servitutfrei {= frei von Dienstbarkeit; Servitut = dingliches Recht, das einer Person oder einem Grundstück bestimmte Nutzungsrechte an einem fremden Grundstück einräumt} waren. Das Holz und die Streu in den Communenwaldungen und das Holz auf den Communenhütungen wurden unter die Bauern, Kossäten, Groß- und Klein-Büdner nach dem weiter unten im §.8. angegebenen Verhältnisse verkavelt und erhielt auch der Schullehrer Holz und Streu-Kaveln. {Kaveln waren Flurstücke, die durch Los mit zeitlich befristeten Nutzungsrechten an einzelne Personen oder Personengruppen vergeben wurden.}
Die Grundstücke lagen vermengt. Zwischen der Gemeine Kuschkow und Dürrenhoffe bestand ein Koppelhütungs-Verhältniß, nach welchem auf einem Theile der zu beiden Feldmarken gehörigen Grundstücken gegenseitige Aufhütung statt fand. Das Vorwerk Schlepzig behütete einen Theil der Feldmark Kuschkow mit Schafen.
(§.2.)
Zweck der Auseinandersetzung. Der Zweck der Gemeinheitstheilung ist die Hutfreilegung sämtlicher Grundstücke und die Theilung der gemeinschaftlichen Hütungs- und Holzungs-Reviere (.§.1.) verbunden mit einem Umtausch der Grundstücke sämtlicher Interessenten und Gewährung ihrer Abfindungen in einer den landwirtschaftlichen Zwecken möglichst vorteilhaften Lage.
(§.3.)
Gerechtsame {Bezeichnung für eine Berechtigung, Nutzungsrecht, Privileg}, welche nicht aufhören werden und Grundstücke, welche nicht zur Separation kommen. Die von der Gemeine Kuschkow bisher in den Königlichen Forsten ausgeübten Gerechtigkeiten erleiden durch das gegenwärtige Verfahren keine Veränderung und ebenso bleiben sämmtliche im Spreewalde belegenen ...




Text zur Doppelseite oben:
... Wiesen, welche auf der im §.6. dieses Rezesses erwähnten Karte nicht verzeichnet stehen, in ihren bisherigen Rechtsverhältnissen unverändert.
(§.4.)
Aufhebung der Koppelhütung mit Dürrenhofe. Die Koppelhütung zwischen Kuschkow und Dürrenhofe (§.1.) ist mit dem 17. Juni 1842 aufgehoben. Die näheren Bestimmungen über diese Aufhebung namentlich über die Theilung des Koppelhütungs-Reviers sind in der diesem Rezesse annectirten Verhandlung von demselben Tag enthalten, deren Rechtsverbindlichkeit von den Interessenten allerseits wiederholt anerkannt wird.
(§.5.)
Geradelegung der Grenze der Feldmark Kuschkow mit den Grenzen der Feldmarken Dürrenhofe und Krugau. Außer der nach §.4. erfolgten Regulierung der Grenze hat noch eine Geradelegung der Grenzen der Feldmark Kuschkow mit den Grenzen der Feldmarken Dürrenhofe und Krugau stattgehabt und ist von letzterer Feldmark noch Grund und Boden zur Anlage eines Grabens nach dem Landgraben hin abgetreten. Bei diesem Austausche, der ohne Rücksicht auf die Bonität der Grundstücke Fläche gegen Fläche bewirkt ist, sind von der Kuschkower Feldmark zur Dürrenhofer Feldmark = 1.M. 134.Ruthen {Morgen, Quadratruten} und zur Krugauer = 5.M. 135Ruthen abgetreten und ebenso viel von jener dieser zugelegt worden. Die hierdurch neu gebildeten Grenzen der Feldmark sind auf die im folgenden §.6. genannten Karten aufgetragen und von den Interessenten als richtig und mit der Örtlichkeit übereinstimmend anerkannt.
(§.6.)
Vermessung, Bonitierung u. Karte. Die Feldmark Kuschkow ...




Text zur Doppelseite oben:
... ist im Jahre 1842 durch den Königlichen Regierungs-Geometer Klein II. vermessen und in dem selben Jahre durch vereidete Sachverständige bonitirt. Vermessungs- und Bonitirungs-Register, Werthsverhältnisse und die von dem Klein gefertigte Feldmarkskarte mit der Bezeichnung
    Brouillon von Kuschkow zur Kirche Krugau gehörig, Regierungs-Bezirks Frankfurt, Kreises Lübben, Behufs Separation speciell
    gemessen im Sommer 1842. vom Regierungs-Geometer Klein II.
sowie die davon angefertigten beiden Reinkarten, welche beide die Aufschriften führen:
    Reinkarte von der Feldmark Kuschkow, zur Krugauer Kirche gehörig, Regierungsbezirk Frankfurt a/O. Kreis Lübben. Vermessen
    im Jahre 1842 durch Klein II. copirt im Jahre 1857 von L. Koch III. Reg. Geometer,
werden von sämtlichen Interessenten in allen Theilen für richtig und als Grundlage des Auseinandersetzungsgeschäfts anerkannt. {Diese Karten werden auf der vorangegangenen Seite gezeigt und erläutert.}
(§.7.)
Alter Besitzstand. Was ein jeder Interessent an Grundstücken vor der Separation besessen hat, ergibt sich aus nachfolgender Zusammenstellung.


Es folgt ein Überblick zur inhaltlichen Gliederung der Tabellen über alle Besitzverhältnisse und Nutzungsarten der Flächen; auch diese Fotos können zur Vergrößerung angeklickt werden:



Die Spaltenüberschriften in den doppelseitigen Tabellen lauten (Zählung durchgehend von links nach rechts):

Spalte 1: Nummer der Einleitung des Rezesses Spalte 10: Gemeine-Waldung {Gemeine = Gemeinde}  
Spalte 2: Hypotheken Nr. Spalte 11: Rohrung  
Spalte 3: Name der Besitzer Spalte 12: Gräben und Gewässer  
Spalte 4: Hof- und Baustelle in M {M = Morgen} Spalte 13: Wege  
Spalte 5: Hausgärten Spalte 14: Dämme und Zugänge in der Dorflage  
Spalte 6: Feldgärten Spalte 15: Tränken  
Spalte 7: Acker Spalte 16: Unland  
Spalte 8: Wiesen Spalte 17: Kirchplatz und Gottesacker  
Spalte 9: Hütung Spalte 18: Summa totalis  




Transkription der Spalte 3 (Name der Besitzer) ab Tabellen-Zeile 53 (die jeweils in den nachfolgenden Spalten 4 bis 18 genannten Zahlenwerte sind den Originalfotos zu entnehmen:
Die Gemeine Kuschkow für
a. Das Schäferhaus und die Schäferwiese, das Hirtenhaus und den Hirtenanger, den alten Kirchplatz und das Spritzenhaus
b. Den sogenannten Freifleck
c. Straßen und Zugänge in und zum Dorfe
d. Gemeinegrundstücke einschließlich des Bullen- und Baierlandes {Baier / Beier war die Bezeichnung für das männliche Schwein}
e. Die Baustelle der neuen Kirche nebst Kirchplatz und dem Gottesacker
f. Wege, Straßen und Fußsteige Litte. G des Registers
g. Gewässer Litte. F des Registers
h. Gemeine-Hütung und Gemeine-Waldung Litte. E des Registers

Es folgt eine auszugsweise Übertragung der Tabelle zu § 7 (welche sich über die oben gezeigten vier Doppelseiten erstreckt) mit den wichtigsten Angaben zum beteiligten Personenkreis und den alten Besitzständen; die Werte in den weiteren Spalten sind den Originalfotos zu entnehmen. Die meisten der nicht auf diesen Doppelseiten enthaltenen Hausnummern sowie einige fehlende Namen wie z.B. {Christian Michelchen} wurden aus der Rezess-Tabelle zu § 18 entnommen und wie folgt ergänzt:
 

1

No. der Einleitung
des Rezesses

Haus-
No.

Hypotheken-
No.

zu § 7 Rezess ‒ Liste alter Besitzstand vor der Separation
Namen der Besitzer

2

3

00. II.

00.

00.

Die Schule

4

01. III.

01.

01.

Die Besitzer des Lehnrichterguts Hs No.1. Hyp.No1

5

02.

52.

16.

Doppelbauer Ernst Elsner Eheleute

6

03.

02.

20.

Ganzbauer Johann George Hessa

7

04.

03.

24.

Die Besitzer des Ganzbauerngutes Hs No.3 Hyp.No.24
{Christian Michelchen}

8

05.

05.

21.

Die Besitzer des Ganzbauerngutes Hs No.5 Hyp.No.21
{George Ratthey}

9

06.

07.

18.

Der Ganzbauer Carl Mating

10

07.

46.

27.

Der Ganzbauer Johann George Borch

11

08.

47.

22.

Der Ganzbauer Johann George Görzig

12

09.

48.

19.

Der Ganzbauer und Gerichtsschulze Johann George Dillan

13

10.

49.

23.

Der Ganzbauer August Garschigk

14

11.

50.

25.

Der Ganzbauer Friedrich Mietke

15

12.

51.

26.

Die Besitzer des Bauernguts Haus No.51 Hyp.No.26
{Carl Eduard Müller}

16

13.

06.

31.

Der Kossäth Carl Gusker

17

14.

44.

30.

Der Kossäth Christian Wilke

18

15.

45.

29.

Die Kossäth Wittwe Mathing, Anne Elisabeth geb. Kasparick

19

16.

53.

28.

Die Besitzer des Kossäthenguts Haus No.53. Hyp. No.28 {Schmiedegrundstück Jäzosch}

20

17.

04.

32.

Der Großbüdner Christian Michelchen

21

18.

08.

33.

Der Großbüdner Christian Lehmann

22

19.

12.

34.

Der Großbüdner Christian Friedrich Nowigk

23

20.

09.

02.

verehl. Kleinbüdner Christian Dillan Anne geb. Wilke

24

21.

10.

03.

Kleinbüdner Johann Friedrich Majenz

25

22.

11.

45.

Kleinbüdner Johann George Thernick oder Theermann

26

23.

13.

47.

Kleinbüdner Gottlob Dommainsche Eheleute

27

24.

16.

44.

Kleinbüdner Christian Nakonzer

28

25.

17.

43.

Kleinbüdner Johann Georg Böttcher u Cons.

29

26.

18.

42.

Kleinbüdner Johann Christian Simonsche Eheleute

30

27.

22.

37.

Kleinbüdner Johann Christian Schenker

31

28.

23.

36.

Kleinbüdner Christian Matschke

32

29. 24. 16.

Kleinbüdner George Picher

33

30.

25.

49.

Kleinbüdner Hans Dillan

34

31.

28.

48.

Kleinbüdner Ökonom Ernst Müller in Krugau

35

32.

29.

35.

Kleinbüdner / Ganzbauer Carl Mathing

36

33.

30.

41.

Kleinbüdner August Wilke auch Müller oder Lorenz

37

34.

31.

40.

Kleinbüdner Friedrich Samigk

38

35.

32.

39.

Kleinbüdner Christian Mietkesche Eheleute

39

36.

33.

07.

Kleinbüdner Friedrich Stephan

40

37.

34.

08.

Kleinbüdner Friedrich Richtersche Eheleute

41

38.

35.

09.

Kleinbüdner/Ganzbauer Johann George Rathey

42

39.

36.

10.

Die Besitzer des Kleinbüdnerguts Haus No.36 Hyp. No.10
{Christian Thernick}

43

40.

40.

38.

Kleinbüdner Friedrich Ernst Jonas

44

41.

14.

04.

Anbauer Wienarick und Kinder

45

42.

20.

05.

Anbauer Johann George Mietkesche Eheleute

46

43.

21.

06.

verwittwete Anbauer Dillan Marie geb. Goetze

47

44.

37.

11.

verehelichte Anbauer Christian Hanschick Marie geb. Miethke vorm. gewes. Dillan

48

45.

38.

12.

Anbauer Christian Borchsche Eheleute

49

46.

39.

13.

verehelichte Anbauer Johann Gottlob Moritz Anne geb. Hartock

50

47.

41.

14.

Anbauer Wittwe Mathing, Anne Elisabeth geb.Kasparick

51

48.

42.

15.

Anbauer Wittwe Matschenz Marie geb. Groger

52

49.

56.

17.

Anbauer Johann Friedrich Schötz

53

50.

57.

52.

Anbauer Johann Friedrich Carl Lehmann

54

51.

58.

57.

Anbauer Christian Purbs

55

52.

51.

Anbauer Tischlermeister Johann George Michelchen

56

53.

Die Gemeine Kuschkow für

57

53.

a. das Schäferhaus und die Schäferwiese,

58

53.

das Hirtenhaus und den Hirtenanger,

59

53.

den alten Kirchplatz,

60

53.

für das Spritzenhaus

61

53.

b. den sogenannten Freifleck

62

53.

c. Straßen u. Zugänge in und zum Dorfe

63

53.

d. Gemeinegrundstücke einschließlich des Bullen- und Baierlandes

64

53.

e. die Baustelle der neuen Kirche nebst Kirchplatz und dem Gottesacker

65

53.

f. Wege, Straßen und Fußsteige Litte. G. des Registers

66

53.

g. Gewässer Litte. F des Registers

67

53.

h. Gemeine u. Hütung und Gemeine-Waldung Litte. E. des Registers


Hinweis: Die in der Tabelle angegebenen damaligen Hausnummern stehen in keiner Beziehung zu den heutigen Hausnummern. Im Jahr 1961 wurden für ganz Kuschkow erstmalig Straßennamen eingeführt mit jeweils separaten Haus- und Hofnummern je Straße. Bis dahin gab es keine offiziellen Straßennamen, sämtliche Häuser bzw. Höfe des Dorfes wurden einfach reihum fortlaufend durchnummeriert in der Reihenfolge ihrer Entstehung; weitere Angaben dazu gibt es auf der Startseite.

Weiterhin ist zu beachten, dass auch einige Widersprüche innerhalb der Separationsunterlagen bestehen. Mehrfach sind die Hausnummern gemäß Separationslisten (siehe oben) nicht identisch mit den Flurstücksnummern der entsprechenden Grundstücke gemäß Separationskarte (siehe vorangegangene Seite). Bei den meisten Hofstellen ist eine identische Nummerierung für Haus und Flurstück in den Unterlagen vorhanden, wie es zur damaligen Zeit noch üblich war. Erst später entstanden durch Hofteilungen und Neubauten weitere Hausnummern ohne Flurstücksbezug. Diese Widersprüche können hier nicht aufgeklärt werden.




Text zur linken Doppelseite oben:
(§.8.)
Art und Weise der Theilung. Die Berechnung des Werths der primativen Grundstücke {= Hauptgrundstücke} sind außer den Hausgärten auch die gartenmäßig benutzten Feldgrundstücke, selbst wenn sie bisher der Hütung unterlagen, die Communforst und die Grundstücke der Kleinbüdner-Nahrungen Haus-No. 13. 16. 17. (.Enleitung III. lfd. No. 23-25.) als hutfrei angesehen. Von dem Werthe aller übrigen Grundstücke ist der Hütungswerth in Abzug gebracht. Die Weidemasse des dem Hütungsrechte des Vorwerks Schlepzig unterliegenden Reviers ist zwischen diesen und den hütungsberechtigten Interessenten aus Kuschkow nach den Viehständen vertheilt. Den sich hieraus ergebenden Antheil, sowie die ganze übrige Weidemasse haben die hütungsberechtigten Interessenten in Kuschkow unter sich in der Art vertheilt, daß

  Antheilen  
1. Das Lehnrichtergut mit   24.  
2. das Doppelbauergut mit   20.  
3. jedes Bauerngut mit   12.  
4. jedes Kossäthengut    6.  
5. jedes Großbüdnergut    4.  
6. jedes Kleinbüdnergut    2.  
7. jedes Anbauergut und die Schule mit    1.  
8. das Gemeineschäferhaus mit    4.  

participirt. Die Besitzer des Lehnrichterguts und des Bauerguts Hs. No. 50. (.Einleitung III lfd. No. 1. und 11.) haben aber von ihrer Hütungsforderung jeder 4. Metzen Roggen abgetreten, welche den Forderungen der Kleinbüdnernahrungen Hs. No. 13. und 16 je zur Hälfte zugeschrieben sind. {die Metze = historisches Hohlmaß für Schüttgut, besonders Getreide, in Preußen ca. 3,44 Liter, in Sachsen ca. 6,49 Liter} Der Werth der Communforst und der Grundwerth der bewachsenen Hütungen sind nach dem Verhältnisse vertheilt, in welchem bisher das Holz und die Streu auf diesen Grundstücken verkavelt wurden, ...

Text zur rechten Doppelseite oben:
... so daß
1. jeder der 12. Bauern incl. der Doppelbauern 1 Theil
2. jeder Kossäth 1/2 Theil
3. jeder Großbüdner 1/3 Theil
4. jeder Kleinbüdner 1/6 Theil erhalten hat. Wegen der Abfindung der Schule für ihre Holz- und Streu-Kavel cfr. §.11. {cfr. = confer, conferatur = vergleiche, zu vergleichen; siehe bei Karl Bruns 1892 im Literaturverzeichnis.}
(§.9.)
Einwertung hutfreier Grundstücke. Der Besitzer der Kleinbüdner-Nahrung Hs. No. 13. hat seinen Hausgarten zur Theilungsmasse eingeworfen und wird deshalb der Werth desselben seiner Forderung zugesetzt.
(§.10.)
Vertheilung des Bullen- und Beierlandes. Das Bullen und Beier-Land ist unter die 12. Bauern-Einleitung III. 1-12 :/ vertheilt. Von den letzteren haben die sub laufende No. 3.-12. l.c. aufgeführten Bauerngutsbesitzer gleiche Antheile und die Besitzer des Lehnrichter- und Doppelbauernguts jeder einen doppelt so großen Antheil erhalten. Von dem Bullenlande ist dem Bauer Goerzig Hs. No. 47. der getrennt liegende Theil überwiesen und im alten Besitzstande bereits seinen privativen Grundstücken zugestellt. Der Rest des Bullenlandes ist unter die übrigen Bauern nach denselben Verhältnissen wie das Beierland vertheilt.
(§.11.)
Dotation der Schule. Die Schule ist gemäß §. 101. der Gemeinheitstheilungs-Ordnung vom 7. Juni 1821. in Land datiert und haben die Interessenten den zu dieser Abfindung bei Anrechnung der Forderung für privativen Grundbesitz und Hütung fehlenden Betrag nach Verhältnis ihrer Theilnahmerechte aufgebracht (.cfr. §.17.)




Text zur linken Doppelseite oben:
Außerdem sind der Schule als Abfindung für die Streukavel 2,00. M.R. {vermutlich: Metzen Roggen} und für die Holzkavel 5,00. M.R. zusammen = 7,00 Metzen Roggen zu ihrer obigen Forderung zugesetzt, für welche sie gleichfalls in Land abgefunden wird.
(§.12.)
Kirchplatz und Kirchhöfe. {der alte Kirchplatz ...?...} Die Baustelle der neuen Kirche nebst dem dazugehörigen Kirchplatze und der alte Kirchhof am Schulhause, werden unverändert wieder ausgewiesen. Der neue Begräbnisplatz ist auf Karten der bäuerlichen Wirthe zu Kuschkow nach dem im §.17. angegebenen Verhältnis vergrößert.
(§.13.)
Spritzenhaus, Hirten- und Schäferhaus nebst Zubehör. Das Spritzenhaus und Hirtenhaus beide zum Corporationsvermögen {Corporation = Gebietskörperschaft = Gemeinde} der Gemeine Kuschkow gehörig, bleiben in ihrer Lage und hinsichtlich der Verpflichtung zu ihrer Unterhaltung unverändert. Ebenso wird das Schäferhaus nebst Garten ungetheilt wieder ausgewiesen. Dasselbe bleibt nebst der dazu gehörigen Wiese gemeinschaftliches Eigentum der in der Einleitung III. 1. bis 19. aufgeführten Bauern, Kossäthen und Großbüdner und dem sub No. 24. daselbst genannten Kleinbüdner Nakonzer und zwar zu denjenigen {?} Verhältnissen, zu welchen sie daselbe vor der Separation besessen haben.
An der Abfindung des Schäferhauses für das Hütungsrecht participiren die in der Einleitung III. 1. bis 40. aufgeführten Interessenten im Verhältnis, nach welchem die Gemeineforst und der Grundwerth der bewachsenen Hütungen unter sie getheilt ist. (.cfr. §. 8.)
(§.14.)
Neue gemeinschaftliche Anlagen. An gemeinschaftlichen Anlagen werden ...

Text zur rechten Doppelseite oben:

... neu ausgewiesen:  No. der Karte   
1, zum Retablissementsplatz für den künftigen Neubau der Schulgebäude der Plan 113roth   
2, zur Anlegung einer Baumschule 113b   
3, zu zwei Tränkeplätzen die Pläne 53 und 53a   
4, zum Schindanger {Arbeitsplatz des Abdeckers, Tierkadavergrube, Aasgrube} 40.   
5, zur Sand- und Kiesgrube 68.   
6, zur Kahnstelle und Ablageplatz 138.   
7, zum Heutrockenplatz an der Kahnfahrt 137.   

    Der Grund und Boden zu diesen Anlagen ist von den Gemeinegliedern zu Kuschkow nach Verhältnis ihrer Theilnahmerechte aufgebracht und richten sich hiernach auch die Eigenthumsverhältnisse. Die Benutzung dieser Anlagen steht den Interessenten gemeinschaftlich zu, jedoch wird die einstweilige Benutzung des zum Retablissementsplatz für das Schulgebäude ausgewiesenen Platzes bis zum künftigen Bau dem jedesmaligen Schullehrer unentgeltlich zugestanden. Die Baustelle des alten Schulhauses fällt mit der Übergabe des neuen Schulgebäudes an die Gemeine, zu deren Corporationsvermögen zurück.
(§.15.)
Bleichplatz. Für die im §.19. aufgeführten 14. Interessenten ist ein gemeinschaftlicher Bleichplatz ausgewiesen, zu dessen Grund und Boden dieselben zu gleichen Theilen beigetragen haben. Über die Subrepartition {?} (.§.21.)
(§.16.)
Wege, Dämme, Gräben Und Triften. Der Grund und Boden zu den nun angelegten Wegen, Dämmen, Triften und Gräben ist von den Interessenten nach Verhältnis ihrer Theilnahmerechte mit Ausschluß der Dorfgrundstücken aufgebracht. cfr. §.17.
(§.17.)
Dispositionsgrundstück. Als gemeinschaftliches Grundstück ...




Text zur Doppelseite oben:
... verbleibt der Plan 86a roth. Eigenthum und Nutzungen derselben stehen den Interessenten nach dem Verhältnisse ihrer Theilnahmerechte bei dieser Auseinandersetzung zu, welches in der nachfolgenden Tabelle zusammengestellt ist: ...
{Die im Originaltext über vier Seiten (= zwei Doppelseiten) folgende Tabelle wird als Transkription nicht übernommen, weil die Aufzählung der Besitzer (ohne Schule) mit Hypotheken-No. und Haus-Nr. der Tabelle oben zu § 7 gleicht. Die Tabelle zu § 17 ist nur um die vierte Spalte erweitert. Die Einteilung der Spalten lautet wie folgt:
Spalte 1: No. der Einleitung | Spalte 2: Hypotheken-No. | Spalte 3: Besitzer Haus. Hyp. No. | Spalte 4: Theilnahmeverhältniß.
Es folgt die nächste Doppelseite mit der Fortsetzung der Tabelle: ...
}



Text zur Doppelseite oben, nur Fortsetzung nach der Tabelle:
(§.18.)
Neuer Besitzstand. Durch die Ausführung der in den vorstehenden §.§. enthaltenen Bestimmungen, ist nun nachfolgender neue Besitzstand gebildet worden: Nachweisung ...




... Nachweisung des neuen Besitzstandes:
{Auf diesen und den folgenden insgesamt 20 Doppelseiten zu § 18 werden für die verbliebenen Gemeinheiten (Allmende) und für jeden Eigentümer der neu gebildete Besitzstand dokumentiert nach Abschluss der Neuvermessungen und Verhandlungen in Verbindung mit der Ausführung der in den vorstehenden §§ enthaltenen Bestimmungen. Diese Tabellen werden nicht transkribiert sondern nur als Fotos der Originaldokumente wiedergegeben, sie können zur Vergrößerung angeklickt werden. Nachfolgend sind nur die Spaltenbezeichnungen genannt. In Spalte 3 sind die alten Flurnamen für jeden neuen Besitzer aufgeführt. Ab Spalte 4 erscheinen jeweils die Angaben in M = Morgen und R = Quadratruthen.}

Die Spaltenüberschriften in den doppelseitigen Tabellen lauten (Zählung durchgehend von links nach rechts):

Spalte 1: Laufende Nummer Spalte 10: Gemeine-Waldung
Spalte 2: Nach der Karte Litte.No. Spalte 11: Rohrung
Spalte 3: Namen der Interessenten, Benennung und Lage der neuen
              Abfindungs-Pläne
Spalte 12: Gewässer und Gräben
Spalte 4: Hof- und Baustellen Spalte 13: Wege
Spalte 5: Hausgärten Spalte 14: Dämme und Zugänge in der Dorflage
Spalte 6: Feldgärten Spalte 15: Tränken
Spalte 7: Acker Spalte 16: Unland
Spalte 8: Wiesen Spalte 17: Kirchplatz und Gottesacker
Spalte 9: Hütung Spalte 18: Summa totalis


{In den Zeilen erscheinen nach laufenden Nummern:}
No.1 die Kirche: III die Kirche nebst Kirchplatz beim Dorfe, roth, 123 u. 123a der Begräbnisplatz am neuen Feldwege
No.2 die Schule: blau 36 das Schulgebäude im Dorfe {Ecke Koinz/Pretschener Straße und sogenannte "Lücke"},
     58 Plan in Poderbene, roth 87 Plan im Lugk, 119a Gartenlage beim Retablissementsplatz No.119

{Ab No.3 bis No.64 erfolgt die Aufzählung der Besitzer, die den Originalfotos zu entnehmen sind.}







{Die Angaben zu den gemeinschaftlichen Anlagen No.59 bis No.64 sind nachfolgend wieder übertragen; darunter folgen die zugehörigen drei Doppelseiten als Fotos:}
No.59 Die gemeinschaftliche Anlagen gem. §14:
     roth 113 Retablissementsplatz für den künftigen Neubau der Schule
     roth 113b Platz zur Anlegung einer Baumschule
     roth 53 die am Wege nach Gröditsche belegenen Viehtränke nebst Vergrößerung derselben {Alte Straße zwischen
     den Hausnummern 3 und 4
}
     roth 40 Schindanger an der Grenze mit Schlepzig
     roth 53a Tränke {Dammweg zwischen den Hausnummern 1a und 2}
     roth 68 Kies- und Sandgrube auf Gröditsch zu belegen {wie bis 1970er Jahre in Gollitzka}
     roth 138  Platz zur Kahnstelle und Ablageplatz {am Ende des Puischa Weges "i" roth}
     roth 137 Heutrocknungsplatz an der Kahnfahrt
No.60 roth 52 u. 52a Bleichplatz der §§.15 und 21. genannten Interessenten Plan gelegen im Poderbene am Wege
     nach Gröditsch
No.61 roth 86a Plan im Lugk. Das Dispositionsstück der §.17. Interessenten
No.62 die zu Wegen verwendeten Flächen aus §.22.
No.63 die zu Gräben verwendeten Flächen aus §.23.
No.64 die Dorfstraße und Zugänge




Recapitulation

{In der abschließenden Tabelle auf den folgenden vier Doppelseiten werden die Einzelflächen zu den neuen Besitzständen pro Besitzer aufgeführt. Die Werte sind den Originalfotos zu entnehmen. Die Überschriften der Spalten lauten jeweils von links nach rechts:}
Linke Seite: Lfd. No. | (Name der Besitzer) | Haus No. | Hypo No. | Baustelle
Rechte Seite: Haus- und Feld-Gärten | Acker | Wiese | Hütung | Gemeine-Waldung | Rohrung | Gewässer und Gräben | Wege | Dämme und Zugänge in der Dorflage | Tränken | Unbrauchbar | Kirchplatz und Gottesacker | Summa totalis in M (Morgen) und R (Quadratruten)






 

 


Diese Themenseite zum Separationsrezess in Kuschkow wurde hier auf der Website www.kuschkow-historie.de erstmalig veröffentlicht am 25.2.2026 und seitdem in Abständen aktualisiert und erweitert.
 

 




Quellen- und Literaturverzeichnis

Hinweis: Hier finden Sie nur Literaturangaben zu den Spezialthemen dieser Seite. Das allgemeine Literaturverzeichnis zu Kuschkow und der Niederlausitz als Thema der gesamten Website finden Sie auf der Hauptseite (Startseite, siehe hier: ).

Abendroth, Alfred: Die Praxis des Vermessungsingenieurs. Geodätisches Hand- und Nachschlagebuch für Vermessungs-, Kultur- und Bauingenieure, Topographen, Kartographen und Forschungsreisende. Zweiter Band. Verlagsbuchhandlung Paul Parey, Berlin 1923 (Zweite Auflage). III. Teil: Landwirtschaft, Siedlungs- und Forstwesen (Seiten 465-515). Als PDF zu finden bei der "Digital Library of the Silesian University of Technology" in Gliwice / Gleiwitz (Polen) unter https://delibra.bg.polsl.pl/dlibra

Allgemeines Reglement für die Feldmesser im Preußischen Staate. Gegeben Berlin, den 29sten April 1813. Gedruckt bei Georg Decker, Königlich Geheimen Ober-Hofbuchdrucker. Zu finden in den Digitalisierten Sammlungen der TU Berlin, Universitätsbibliothek, unter https://digital.ub.tu-berlin.de/view/work/BV024329115/1/?1= (abgerufen am 3.8.2022)

Bönisch, Fritz: Die Fluren der Gemarkung Klein-Räschen (Gemeinde Groß-Räschen, Kreis Senftenberg) vor Ausführung der Gemeinheitsteilung. Enthalten in: Jahrbuch für Brandenburgische Landesgeschichte, Band 11, Berlin 1960; Seiten 101-117. Mit interessanten Details zur mittelalterlichen Fluraufteilung und den Veränderungen durch die Separation sowie mit einer Liste der Flurnamen. Digitalisiert als PDF zum Download unter https://geschichte-brandenburg.de ‒ dort unter "Veröffentlichungen".

Bruns, Karl: Die Amtssprache. Verdeutschung der hauptsächlichsten im Verkehr der Gerichts- und Verwaltungsbehörden gebrauchten Fremdwörter. (Verdeutschungsbücher des allgemeinen deutschen Sprachvereins, Band V.) Verlag des allgemeinen deutschen Sprachvereins, Braunschweig 1892. Digitalisierung des Originals von Google (siehe direkt hier: ), Transkription zur digital durchsuchbaren Version von Wikisource (siehe direkt hier: )

Denkschrift über die Ausführung des Gesetzes vom 21. Mai 1861, betreffend die anderweitige Regelung der Grundsteuer. (Herausgegeben von der Preußischen Staatsregierung ohne Nennung einzelner Autoren.) Gedruckt in der Königlichen Staatsdruckerei, Berlin 1865. Digitalisiert von der Staatsbibliothek zu Berlin, Preußischer Kulturbesitz, unter anderem als PDF unter https://resolver.staatsbibliothek-berlin.de/SBB0000E79500000000 (sehr große Datei)

Eisenschmidt, Ralph: Systematische Ungenauigkeiten des Aufnahmeverfahrens im preußischen Steuerkataster von 1865. Enthalten in: FORUM. Zeitschrift des Bundes der Öffentlich bestellten Vermessungsingenieure e.V. (BDVI), Berlin, Heft 2/2021; Seiten 30-45

Gebbert, Thomas / Hartmann, Dietwalt / Reichert, Frank: Aufnahme und Darstellung der Ortslagen in den Separations- und Katasterkarten der östlichen Provinzen Preußens. Enthalten in: FORUM. Zeitschrift des Bundes der Öffentlich bestellten Vermessungsingenieure e.V. (BDVI), Berlin, Heft 3/2018; Seiten 28-39

Gentzen, Udo: Verborgene Orte. Spurensuche auf Separationskarten. Enthalten in: Vermessung Brandenburg, Heft 1/2020, herausgegeben vom Ministerium des Innern und für Kommunales des Landes Brandenburg (MIK), Potsdam 2020; Seiten 4-35. Als PDF zu finden auf der LGB-Website unter https://geobasis-bb.de/sixcms/media.php/9/vbb_120.pdf (Stand: 21.7.2022)

Geschäfts-Instruction für die Special-Commissarien und Feldmesser im Ressort der Königlich Preussischen General-Commission zu Merseburg. Im Selbstverlag der gedachten Behörde. Druck und Papier von E. Baensch jun., Magdeburg 1856 (digitalisiert von Google). Allgemein bezeichnet als Merseburger Instruktion, ursprünglich eine Vorschriftensammlung für die preußische Provinz Sachsen, schon bald aber bei den Separationsverfahren usw. in ganz Preußen zur Anwendung gebracht, mit äußerst detailgenauen Anweisungen, besonders für die fachlich interessierte Leserschaft hochinteressant.

Gesetz-Sammlung für die Königlichen Preußischen Staaten. 1821. Enthält die Verordnungen vom 30sten Januar bis 15ten Dezember 1821 mit Inbegriff von 6 Verordnungen aus dem Jahre 1820. Berlin, zu haben im Königl. Debits-Komtoir für die Allgemeine Gesetz-Sammlung. Enthält die Gemeinheitsteilungs- und Ablösungs-Ordnungen. Digital vom Münchener DigitalisierungsZentrum für die Bayerische Staatsbibliothek unter https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10509522?page=,1

Gesetz über Ablösungen und Gemeinheitsteilungen vom 17. März 1832 (Sachsen), enthalten in der Sammlung der Gesetze und Verordnungen für das Königreich Sachsen vom Jahre 1832, 1stes bis 43stes Stück, Dresden, gedruckt und zu finden in der Hofbuchdruckerei von C. C. Meinhold und Söhnen; 10tes Stück, ab Seite 163. Sowohl das organisatorische System als auch die gesetzlichen Regelungen wurden im Wesentlichen von Preußen übernommen. (digitalisiert von Google und von der Sächsischen Landesbibliothek Dresden unter https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/96865/1 > Band 1832)

Gewanne ‒ die einzigartigen Feldflurstrukturen der Landschaft. Autorengruppe. Herausgeber: Landesvermessung und Geobasisinformation Brandenburg (LGB), Potsdam 2018. Als PDF auf der Website des LGB zu finden unter https://geobasis-bb.de

Greiff, J.: Die Preußischen Gesetze über Landeskultur und landwirthschaftliche Polizei, zusammengestellt und nach den Grundsätzen der oberen Spruch- und Verwaltungs-Behörden erläutert durch J. Greiff (Berlin). Verlag von G. P. Aderholz' Buchhandlung (G. Porsch), Breslau 1866 (digitalisiert von Google). Enthält die speziell den ländlichen Raum (das "platte Land") betreffende Gesetzgebung zwischen 1807 und 1866 und damit im Wesentlichen die Epoche der Reformen in Preußen.

Greve, Dieter: Flurnamen in Mecklenburg-Vorpommern, mit einem Lexikon der Flurnamenelemente (Flurnamen von A bis Z). Schwerin 2016. Als PDF kostenlos zur Verfügung gestellt auf der Website der "Stiftung Mecklenburg" unter https://stiftung-mecklenburg.de/aktuelles/infos-neues/flurnamenlexikon (eigentlich nur geeignet für das zum niederdeutschen Sprachraum gehörende nördliche und mittlere Brandenburg, aber mit einer guten Einführung zu den Grundsätzen der Flurnamenforschung)

Gröditsch 1004 bis 2004. 1000 Jahre Gröditsch. Chronik eines Dorfes im Spreewald. Herausgegeben anläßlich der 1000-Jahrfeier vom Festkomitee. Bearbeitet von Heidi Barwar und Peter Lohmann unter Verwendung von Beiträgen anderer Autoren; Gröditsch 2004 (im Eigenverlag). Ab Seite 27: "Rezeß über die Separation der Koppelhutung zwischen den Ortschaften Gröditsch und Kuschkow des Lübbener Kreises."

Hanke, Max: Geschichte der amtlichen Kartographie Brandenburg-Preußens bis zum Ausgang der Friderizianischen Zeit. Bearbeitet von Hermann Degner. Verlag von J. Engelhorns Nachfolger, Stuttgart 1935. Digitalisiert von der Staatsbibliothek zu Berlin, Preußischer Kulturbesitz, unter https://digital.staatsbibliothek-berlin.de/werkansicht/?PPN=PPN1842772406 (leider mit Druckfehler / Zahlenfehler auf Seite 17: falsche Rutenberechnung). Zu den Gemeinheitsteilungen und Landmesserreglements unter Friedrich II. ab 1765 siehe ab Seite 181.

Harnisch, Hartmut: Kapitalistische Agrarreform und industrielle Revolution. Agrarhistorische Untersuchungen über das ostelbische Preußen zwischen Spätfeudalismus und bürgerlich-demokratischer Revolution von 1848/49 unter besonderer Berücksichtigung der Provinz Brandenburg. Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1984. Veröffentlichung des Brandenburgischen Landeshauptarchivs, Band 19 (als Open-Access-Publikation / PDF unter https://biblioscout.net/book/10.35998/9783830543428). Unter anderem: Stein-Hardenbergsche Agrarreformen mit Regulierung, Ablösung, Separation, Gemeinheitsteilung, usw.; bäuerliche Landverluste, Bevölkerungsentwicklung und Wanderungsbilanz; Großbauern, Mittelbauern, Kleinbauern, Landarbeiter; Entwicklung der Bautätigkeit, Neubau und Umbauten, Entstehung von Abbauhöfen; Landhandwerk, Zunftzwang, Gewerbefreiheit; usw.

Hebler, ..?.. (Dollgen): Wendische Bezeichnungen in unserer Gemarkung. Enthalten in: Lübbener Kreiskalender 1927, Seite 53; digitalisiert von der Stadt- und Landesbibliothek Potsdam (siehe weiter unten)

Heinich, Walter: Königshufen, Waldhufen und sächsische Acker. Enthalten in: Neues Archiv für Sächsische Geschichte und Altertumskunde, Band 51. Verlag Buchdruckerei der Wilhelm und Bertha v. Baensch Stiftung, Dresden 1930; Seiten 1-10 (Textauszug siehe direkt hier: )

Hoffmann, Helmut: 150 Jahre Liegenschaftskataster in der Region Berlin/Brandenburg ‒ Aufbau des Liegenschaftskatasters aus dem 'Nichts': ‒ wie war das 1861? Enthalten in: Vermessung Brandenburg, Heft 2/2011, herausgegeben vom Ministerium des Innern des Landes Brandenburg, Potsdam 2011; Seiten 18-26

Hornung, W.: Urkundliche Sammlung gesetzlicher und reglementarischer Bestimmungen für den Landmesser aus den Jahren 1701 bis 1813. Gesammelt im Königlichen Geheimen Staatsarchiv. Kommissionsverlag von Eugen Strien, Halle a. S. 1900; digital zu finden auf der Website der Universitätsbibliothek der Humboldt-Universität zu Berlin unter
https://www.digi-hub.de/viewer/!toc/BV042013793/5/LOG_0000/ (abgerufen am 3.8.2022)

Knapp, Georg Friedrich: Die Bauern-Befreiung und der Ursprung der Landarbeiter in den älteren Theilen Preußens. Zwei Theile in einem Band. Verlag von Duncker & Humblot, Leipzig 1887 (digitalisiert von Google). Eine sehr gute und detailreiche Gesamtdarstellung der reformerischen Entwicklungen zwischen 1706 und 1857. Die Niederlausitz steht nicht im Vordergrund, als Teil der Provinz Brandenburg seit 1815 ist sie aber in die Gesetzgebung von 1821 voll mit einbezogen und spätestens von da an auch mit behandelt.

Koch, Christian Friedrich: Formularbuch und Commentar zum Notariats-Gesetz für instrumentirende Gerichts-Personen und Notarien, mit kurzen Angaben über die Erfordernisse der einzelnen Urkunden und mehreren als Anhang beigefügten Tax-Instrumenten. Sechste neu überarbeitete und vermehrte Ausgabe. Verlag von J. Guttentag, Berlin 1862. Behandelt wird das preußische Gesetz vom 11. Juli 1845 über das Verfahren bei Aufnahme von Notariatsinstrumenten. Hilfreich beim Verständnis von notariell ausgefertigten Vertragstexten; mit Stichwortverzeichnis. Digitalisiert von der Staatsbibliothek zu Berlin / Preußischer Kulturbesitz unter https://digital.staatsbibliothek-berlin.de/werkansicht/?PPN=PPN719241286
Stichworte z.B.: Ablösungsrezeß, Lehnsurkunde, Fideikommiß, Erbpacht, Weiderezeß, Dienstablösungs-Rezeß, Grenzregulierung, Gutsabtretungs- und Altenteilsvertrag, Parzellierung, Taxe einer Mühle / Gasthof / Ziegelei; usw. ‒ nicht jedoch die staatlichen Separations-Verfahren zur Neuordnung des landwirtschaftlichen Grundbesitzes, die einer eigenen Gesetzgebung unterlagen.

Kretzschmer, Johann Karl: Anleitung zum Geschäftsbetriebe der Oekonomie-Kommissarien, bei Regulirung der gutsherrlichen und bäuerlichen Verhältnisse, bei Gemeinheitstheilungen, Ablösungen der Grund-Gerechtigkeiten, der Dienste und Abgaben, in Gefolge der neuern agrarischen Gesetzgebung des Preußischen Staats. Mit vier Kupfertafeln und Tabellen. Berlin und Stettin, in der Nicolaischen Buchhandlung, 1828 (digitalisiert vom Münchener DigitalisierungsZentrum für die Bayerische Staatsbibliothek unter https://opacplus.bsb-muenchen.de/title/BV001681319, oder von Google). Die erste umfassende Publikation zur Durchführung der Reformen in den Gemarkungen.

Krünitz, Johann Georg: Oeconomisch-technologische Encyklopädie, oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- und Landwirthschaft und der Kunstgeschichte, in alphabetischer Ordnung. 242 Bände. Mit Königlich Preußischen und Churfürstlich Sächsischen Privilegien. Berlin, 1773-1858, bey Joachim Pauli, Buchhändler. Vollständig digitalisiert von der Universitätsbibliothek Trier unter www.kruenitz1.uni-trier.de (siehe direkt hier: )

Lübbener Kreiskalender (Kreis-Kalender) in historischen Ausgaben ab 1913 (Stand Dezember 2022), digitalisiert als PDF mit vielen interessanten Beiträgen auch zu Kuschkow und Umgebung, findet man auf der Website der Stadt- und Landesbibliothek Potsdam unter https://opus4.kobv.de/opus4-slbp/solrsearch/index/search/searchtype/collection/id/18476

Mascher, Heinrich Anton: Die Grundsteuer-Regelung in Preußen auf Grund der Gesetze vom 21. Mai 1861. Dargestellt nach Geographie, Geschichte, Statistik und Recht. Verlag von Eduard Döring, Potsdam 1862 (https://reader.digitale-sammlungen.de/)

Meyer, Helmut: Geschichte der Leiter der preußischen Katasterämter. Syke 2012. Eigenpublikation als PDF auf der Website der Gesellschaft für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement - DVW e.V. (abgerufen am 20.7.2022)

Mucke, Ernst: Wörterbuch der Nieder-Wendischen Sprache und ihrer Dialekte. 3 Bände. Verlag der russischen und èechischen Akademie der Wissenschaften / Verlag der böhmischen Akademie für Wissenschaften und Kunst. St. Petersburg / Prag 1911-1928; im Band 3 die Familiennamen, Ortsnamen und Flurnamen (ab Seite 193). Als PDF zu finden auf der Website der Sächsischen Landes- und Universitätsbibliothek Dresden unter https://sachsen.digital

Müller, Ewald: Das Wendentum in der Niederlausitz. H. Differt's Buchhandlung, Moritz Liebe, Kottbus 1893. Ein sehr guter Überblick über die wendischen Lebensverhältnisse, Traditionen und Begriffe. (digitalisiert von Google und von der Sächsischen Landesbibliothek Dresden unter http://digital.slub-dresden.de/id403634016)

Schlitte, Bruno: Die Zusammenlegung der Grundstücke in ihrer volkswirthschaftlichen Bedeutung und Durchführung. Verlag von Duncker & Humblot, Leipzig 1886. Ein Überblick über den gesamten regional unterschiedlichen Ablauf der Verfahren seit dem 18. Jahrhundert im späteren Deutschen Reichsgebiet incl. Auswertung der Ergebnisse, verbunden mit äußerst ausführlichen Literatur- und Quellenangaben jeweils im laufenden Text. Königreich Preußen ab Seite 155, Provinz Brandenburg ab Seite 347. (digitalisiert von Google)

Schneitler, Carl Friedrich: Lehrbuch der gesammten Meßkunst oder Darstellung der Theorie und Praxis des Feldmessens, Nivellirens und des Höhenmessens, der militairischen Aufnahmen, des Markscheidens und der Aufnahme ganzer Länder, sowie der geometrischen Zeichenkunst. Zum Selbststudium und Unterricht ... Zweite verbesserte Auflage. Mit 179 in den Text eingedruckten Figuren in Holzschnitt. Druck und Verlag von B. G. Teubner, Leipzig 1854. Digital vom Münchener DigitalisierungsZentrum für die Bayerische Staatsbibliothek unter https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10083335?page=5

Schneitler, Carl Friedrich: Die Instrumente und Werkzeuge der höheren und niederen Meßkunst, sowie der geometrischen Zeichenkunst, ihre Theorie, Construction, Gebrauch und Prüfung. Zum Unterricht und Selbststudium ... Zweite sehr vermehrte und verbesserte Auflage. Mit 227 Figuren in Holzschnitt. Druck und Verlag von B. G. Teubner, Leipzig 1852. ... Vierte Auflage 1861. (beide Auflagen digitalisiert von Google)

Spata, Manfred: Der "Rheinländische Fuß" ist auch der "Preußische Fuß". Ein Rückblick zur Maß- und Gewichtskunde. Enthalten in: Heimatpflege im Kreis Soest. Herausgegeben vom Kreisheimatpfleger, Nr. 31, Oktober 2017, Seiten 5-10 (Übernahme aus der Zeitschrift "VDV-Magazin" Nr. 3/2017); siehe direkt hier:

Starosta, Manfred: Dolnoserbsko-nimski slownik / Niedersorbisch-deutsches Wörterbuch. Domowina-Verlag, Bautzen 1999

Starosta, Manfred / Hannusch, Erwin / Bartels, Hauke: Deutsch-Niedersorbisches Wörterbuch. Digital zu finden auf der Website des Sorbischen Instituts Bautzen unter https://www.dolnoserbski.de/dnw/ (siehe direkt hier: ) ‒ die Umkehrform, das Niedersorbisch-deutsche Wörterbuch, findet man unter https://www.dolnoserbski.de/ndw/ (siehe direkt hier: ). Hinweis: Die Feineinstellungen unter der Suchmaske sind unbedingt zu beachten (besonders: Schreibung), sonst findet man gar nichts.

Stichling, Paul: Die preußischen Separationskarten 1817-1881, ihre grenzrechtliche und grenztechnische Bedeutung. Sammlung Wichmann, Band 7. Verlag Herbert Wichmann, Berlin 1937 (digitalisiert von der Staatsbibliothek zu Berlin, Preußischer Kulturbesitz, unter https://resolver.staatsbibliothek-berlin.de/SBB0000EEC900000000)

Wegener, Fritz: Beiträge zur Chronik des Dorfes Kuschkow. Enthalten in: Lübbener Kreis-Kalender 1927, Verlag des Lübbener Kreisblattes, Buchdruckerei Richter & Munkelt, Lübben (Spreewald); Seiten 46-51 (siehe direkt hier: )

Weisbach, Julius: Der Ingenieur. Sammlung von Tafeln, Formeln und Regeln der Arithmetik, der theoretischen und praktischen Geometrie sowie der Mechanik und des Ingenieurwesens. Für praktische Geometer, Mechaniker, Architekten, Civilingenieure, Berg- und Hüttenbeamte, Baugewerkmeister und andere Techniker. Mit zahlreichen in den Text eingedruckten Holzschnitten. Dritte neu bearbeitete und wesentlich bereicherte Auflage. Druck und Verlag von Friedrich Vieweg und Sohn, Braunschweig 1860 (digitalisiert von Google). Ein Gesamtüberblick über das zeitgenössische Ingenieurwissen auf 863 Seiten. Unter anderem ab Seite 238 sehr ausführlich zu Funktionsweise, Handhabung und Fehleranfälligkeit der Feldmesserboussole (Magnetnadel-Boussole), die bei Erstellung der Separationskarten für die Dörfer verwendet wurde; ab Seite 256 die Meridianbestimmung für die geografische Nordrichtung.

Werner, Ernst: Grenzen in der Gemarkungs(ur)karte. Erfahrungsbericht – Landkreis Elbe Elster. Vortag als PowerPoint-Präsentation zum Brandenburger Geodätentag am 6.9.2024 (zu finden unter https://geobasis-bb.de ‒ oder direkt hier: ). Stichpunktartig werden behandelt und durch Bildbeispiele erläutert: Entstehung und Qualität von Liegenschaftskarten und Liegenschaftskataster, Gemarkungskarten, Separationskarten und Separationsrezesse, Ungenauigkeiten und Messfehler, Verteilung und Unterverteilung der Grundsteuer auf Basis dieser Karten, rechtliche Einordnung der Separation, usw.

Zschieschang, Christian: Die Erforschung sorbischer Flurnamen in der Niederlausitz. Forschungsstand und Perspektiven. Enthalten in: Namenkundliche Informationen (NI) 113, Deutsche Gesellschaft für Namenforschung (GfN), Philologische Fakultät der Universität Leipzig, Leipziger Universitätsverlag 2021; Seiten 323-348; mit einem guten Literaturverzeichnis. Als PDF nur über Google mit Titeleingabe zu finden beim Univerlag-Leipzig; Textauszug (Creative Commons Lizenz CC BY 3.0) siehe direkt hier:

Zwahr, Johann Georg: Niederlausitz-wendisch-deutsches Handwörterbuch. Herausgegeben von J. C. F. Zwahr, Druck von Carl Friedrich Säbisch, Spremberg 1847. Digitalisiert und als PDF zur Verfügung gestellt z.B. von Google (siehe direkt hier: ).


 


 

 
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