Bilddokumente und Informationen zur Geschichte des Dorfes Kuschkow aus der Spreewaldregion in der Niederlausitz

 

 

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Kuschkow am nördlichen Rand der Niederlausitz

Dies ist die private Website von Doris Rauscher, aufgewachsen als Doris Jäzosch in Kuschkow, die ältere Tochter des Müllermeisters Manfred Jäzosch und seiner Ehefrau Jutta Jäzosch, geborene Thiele. Großvater war der Kuschkower Schmied und spätere Müllermeister Bernhard Jäzosch. Ziel der Website ist es, möglichst viele der noch existierenden Dokumente, Fotos und Berichte mit ortsgeschichtlichem Bezug zu Kuschkow der Öffentlichkeit vorzustellen. Die Website versteht sich als persönliche Familien- und Heimatseite und gleichzeitig als sachliches Informationsangebot und digitales Archiv zur Dorfgeschichte. Die Bearbeitung der Website mit allen Unterseiten erfolgt gemeinsam durch Doris & Norbert Rauscher.

Oben sehen Sie drei verkleinerte Fotos, die weiter unten größer gezeigt und näher erläutert werden. Die Inhalte dieser Website mit allen Unterseiten werden nach bestem Wissen regelmäßig aktualisiert und erweitert, je nach zur Verfügung stehenden Dokumenten und Erkenntnissen. Anregungen, Korrekturen und sonstige Hinweise werden gern entgegengenommen und eingearbeitet, Kontaktdaten siehe ganz unten.

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Seitenübersicht

Startseite Kuschkow-Historie ‒ Das Dorf Kuschkow und seine Geschichte in Bildern und Texten

Siedlung, Haus und Hof in Kuschkow ‒ Siedlungs- und Baugeschichte von Dorf, Höfen und Häusern

Die Kuschkower Mühle ‒ Mühlengeschichte und die Müllerfamilien Wolff / Jäzosch

Die Schmiede der Familie Jäzosch ‒ Geschichte einer Dorfschmiede mit ihren Familien ab 1435

Jutta Jäzosch, geborene Thiele ‒ Familiengeschichte Thiele mit Flucht, Vertreibung und Neubeginn

Hochzeitsfeiern und Hochzeitsfotos ‒ Teil 1 ‒ Das Heiraten in Kuschkow und der Niederlausitz

Hochzeitsfeiern und Hochzeitsfotos ‒ Teil 2 ‒ Das Heiraten in Kuschkow und der Niederlausitz

Die Dorfschule in Kuschkow ‒ Schulgebäude, Dorflehrer und Schulkinder in Bildern und Texten

Schulchronik der Gemeinde Kuschkow ‒ Teil 1.1 ‒ 1891 bis 1924 ‒ Seiten 0 bis 77

Schulchronik der Gemeinde Kuschkow ‒ Teil 1.2 ‒ 1924 bis 1929 ‒ Seiten 78 bis 111

Schulchronik der Gemeinde Kuschkow ‒ Teil 1.3 ‒ 1929 bis 1947 ‒ Seiten 112 bis 148, Beilagen

Schulchronik der Gemeinde Kuschkow ‒ Teile 2 und 3 ‒ 1947 bis 1953

Schulchronik der Gemeinde Kuschkow ‒ Teil 4 ‒ 1953 / 1960 bis 1968 ‒ Meine eigene Schulzeit

Klassenbücher aus der Dorfschule in Kuschkow ‒ Jahrgänge 1950/1951 und 1954/1955

Klassenbuch aus der Dorfschule in Kuschkow ‒ Jahrgang 1958/1959

Die Lehrerin Luise Michelchen ‒ Ein 107-jähriges Leben in Berlin-Charlottenburg und Kuschkow

Die Kuschkower Feuerwehr ‒ Dorfbrände, Feuerwehrgeschichte und Feuerwehrleute

Historische topographische Karten ‒ Kuschkow und die Niederlausitz auf Landkarten ab 1687

Separationskarten und Flurnamen ‒ Vermessung und Flurneuordnung in der Gemarkung 1842

Separationsrezess ‒ Teil 1 ‒ Rezess über die Gemeinheitsteilung der Feldmark Kuschkow ab 1842

Separationsrezess ‒ Teil 2 ‒ Rezess über die Gemeinheitsteilung der Feldmark Kuschkow ab 1842

Separationsrezess ‒ Teil 3 ‒ Rezess über die Gemeinheitsteilung der Feldmark Kuschkow ab 1842

Handel, Handwerk und Gewerbe ‒ Informationen zum früheren Wirtschaftsleben in Kuschkow

Scheunenbau auf dem Hof Görzig-Michelchen ‒ Zimmermannsarbeit und Fachwerkbau um 1958

Der Friedhof in Kuschkow ‒ Friedhofsgeschichte, Grabstätten und Grabsteine

Verschiedenes ‒ Teil 1.1 ‒ Bilddokumente aus Kuschkow und Umgebung ‒ Zeit vor 1945

Verschiedenes ‒ Teil 1.2 ‒ Bilddokumente aus Kuschkow und Umgebung ‒ Zeit um 1940 bis 1960

Verschiedenes ‒ Teil 2.1 ‒ Bilddokumente aus Kuschkow und Umgebung ‒ Zeit um 1950 bis 1965

Verschiedenes ‒ Teil 2.2 ‒ Bilddokumente aus Kuschkow und Umgebung ‒ Zeit nach 1960

Reiten und Reiter in Kuschkow ‒ Reitfeste, Reiterspiele und Brauchtum mit Pferden

Historische Ortsansichten ‒ Teil 1 ‒ Fotos und Zeichnungen aus anderen Orten der Niederlausitz

Historische Ortsansichten ‒ Teil 2 ‒ Fotos und Zeichnungen aus anderen Orten der Niederlausitz
 




Bauarbeiten auf dem Hof Michelchen in der Dorfstraße

Auf dieser Seite wird die fast lückenlose fotografische Dokumentation des Aufbaus einer Scheune als Fachwerkkonstruktion durch Zimmerleute bzw. Bauhandwerker im Jahr 1958 gezeigt. Bilddokumente dieser Art aus dieser Zeit sind äußerst selten und deshalb für Kuschkow sowie für die regionale Bau- und Dorfgeschichte besonders wertvoll. Um Baufreiheit zu schaffen, mussten zuvor die beiden alten Scheunen abgebrochen werden, auch dies ist dokumentiert. Der Scheunen-Neubau wurde nicht mehr als traditioneller Fachwerkbau mit Lehmstakenausfachung errichtet sondern als vollständig mit Bretterschalung bekleidetes Fachwerkskelett. Wer die Zimmerleute bzw. die Baufirma waren, konnte leider nicht mehr ermittelt werden, alte Belege oder Rechnungen existieren nicht mehr. Alle Abbruch- und Neubauarbeiten sowie die weiter unten gezeigten Umbauarbeiten an einem Stallgebäude auf dem Hof Görzig-Michelchen wurden 1958 durchgeführt.

Der Hof von Kurt und Elfriede Michelchen in der Dorfstraße 4 (heute Dorfanger 4) wird hier auf diesen Webseiten bezeichnet als "Hof Görzig-Michelchen", zur Unterscheidung vom Hof Heinz Michelchen in der Kirchstraße. Der Hof in der Dorfstraße hatte unter dem Namen Görzig durch Jahrhunderte männliche Nachfahren. Paul Görzig ließ den Hof 1935 als Erbhof in die Erbhöferolle von Kuschkow eintragen (bzw. sein Hof wurde von Amts wegen eingetragen; weitere Angaben zu diesem Thema siehe hier: ). Die männliche Erbnachfolge war aber, nachdem seine beiden Söhne Paul und Hermann im Zweiten Weltkrieg gefallen waren, nicht mehr gesichert; im Übrigen war das Reichserbhofgesetz seit 1947 durch Alliiertes Kontrollratsgesetz Nr. 45 aufgehoben. Paul Görzig starb 1954. Nach der Heirat seiner Enkeltochter Elfriede mit Kurt Michelchen 1957 wurde der Hof unter dem Namen Michelchen weitergeführt und befindet sich bis heute in diesem Familienbesitz. Kurt Michelchen war der ältere Bruder von Heinz Michelchen und Sohn von Max Michelchen mit Hof in der Kirchstraße, seine Familiengeschichte wird auf der Seite zur Lehrerin Luise Michelchen behandelt (siehe direkt hier: ).

Die zumeist kleinen originalen Papierfotos sind überwiegend nur in schlechter Qualität und stark vergilbt erhalten, teilweise auch unscharf. Sie wurden abfotografiert und mussten digital für diese Webseite entsprechend stark bearbeitet werden. Außerdem wurden die meisten Bilder vergrößert, um die bautechnisch sehr interessanten Details besser sichtbar zu machen. Alle Fotos stammen aus dem Familienarchiv von Arno Michelchen aus Kuschkow, Sohn der Landwirte und Scheunen-Bauherrschaft Kurt und Elfriede Michelchen, verheiratet seit 1957 (siehe Hochzeitsseite mit Hochzeitsfoto). Fotograf war vermutlich Kurt Michelchen.



Grundstück Michelchen, Dorfstraße 4, Ausgangssituation vor Baubeginn. Blick aus dem Garten mit Bauholzlager auf die Scheune zum Nachbargrundstück Klopsch, Dorfstraße 3, im Hintergrund das zugehörige Wohnhaus Klopsch. Das aus dem Sägewerk angelieferte Kantholz für den Scheunenbau ist fachgerecht gelagert mit Lagerhölzern / Stapelhölzern zur guten Durchlüftung.

 

Grundstück Michelchen, Dorfstraße 4, Ausgangssituation vor Baubeginn. Blick aus dem Garten mit Bauholzlager auf die Wirtschaftsgebäude zum Nachbargrundstück Hilbert, Dorfstraße 5. Vorn an der Straße stand auf diesem Grundstück das Gasthaus "Zur Linde" (später Gaststätte "Treffpunkt"), zum Aufnahmezeitpunkt betrieben durch Karl Hilbert zusammen mit seiner Frau Frieda. Bilder dazu gibt es auf der Startseite.

 


Abbruch der alten kleinen Hofscheune und der hinteren großen Hauptscheune

Vor dem Scheunen-Neubau musste Platz geschaffen werden durch Abriss der alten kleinen Hofscheune. An dieser Stelle sollte der Neubau errichtet werden. Die Arbeiten erfolgten im Frühjahr 1958. Gleichzeitig wurde auch die große Hauptscheune im hinteren Grundstücksbereich ersatzlos abgebrochen. Der Neubau sollte das Fassungsvolumen der beiden Altscheunen zusammen ersetzen. Die folgenden Bilder zeigen die Abbrucharbeiten.


Die alte Hofscheune, fotografiert von der Hofseite. Im Vordergrund das Bauholzlager auf dem Hof für den Scheunen-Neubau, im Hintergrund die alte kleine Hofscheune vor dem Abriss im Frühjahr 1958. Ein außerordentlich interessantes Foto für die Kuschkower Dorf- und Baugeschichte, weil hier eine der letzten Fachwerkscheunen aus der alten Bautradition zu sehen ist mit vergleichsweise niedriger Traufhöhe und entsprechend niedrigem Tor für die zur Bauzeit noch kleinen Erntewagen. Es könnte sich ursprünglich auch um eine Stallscheune gehandelt haben, bei der das Heu mit dem Erntewagen eigefahren wurde zur Lagerung auf dem Heuboden unter dem Strohdach und späteren Verfütterung an die Tiere. Große Dachluken zum Einbringen des Heus über eine Leiter von außen waren bei Strohdächern nicht möglich bzw. ihr Einbau und Unterhalt zu aufwendig und teuer. Das Gebäude könnte unter rein bautechnischen Gesichtspunkten aus der Zeit um 1800 stammen, wahrscheinlich ist es aber erst unmittelbar nach dem großen Dorfbrand von 1857 entstanden.

Nach der Erinnerung von Heinz Michelchen (Bruder von Kurt Michelchen) wurde die Scheune in den Jahren vor dem Abriss jedoch nicht für Tierhaltung sondern neben ihrer Funktion als Scheune zusätzlich als Unterstand und Abstellraum für diverse Gerätschaften zur Bewirtschaftung des Hofes genutzt ‒ in diesem Sinne war sie zu dieser Zeit auch eine Remise.

Es handelt sich um einen zweifach verriegelten Fachwerkbau mit Langstreben (Schwelle-Rähm-Streben), Holzstakenausfachung und Lehmverstrich, das Giebeldreieck verbrettert, Satteldach mit Strohdeckung. Bei einem der Gefache rechts hinten ist der äußere Lehmverstrich bereits abgefallen, man sieht die Holzstaken in dichter Reihung, es handelte sich somit nicht um Lehm-Stroh-Wickelstakung sondern um Holzstaken mit (vermutlich beidseitigem) Stroh-Lehm-Verstrich. Soweit erkennbar, hatte die Scheune kein Sockelmauerwerk sondern in der untersten Gefachreihe eine waagerechte Holzbohlenausfachung (Blockbohlen wie beim Bohlenfachwerk) oder Vollholzausfachung (Blockholz); die Grundschwellen lagen vermutlich auf vermauerten Feldsteinen. Eine solche Ausfachung ist deutlich beständiger als Lehmverstrich, besonders unter der Traufe bei Spritzwasserbelastung in Verbindung mit Frost. Klaus Wolfgang Schmidt (siehe Literaturverzeichnis) hat bei seinen Untersuchungen festgestellt, dass diese Art der Ausfachung der unteren Gefachreihen nur in der Niederlausitz vorkam, offenbar handelt es sich um eine regionale Besonderheit. Auch aus diesen Gründen sind die Fotos sehr wertvoll.

Das gelagerte Bauholz im Vordergrund stammt wohl nicht aus dem Sägewerk sondern aus der traditionellen manuellen Bearbeitung mit dem Breitbeil vom Holzplatz, erkennbar an den leicht welligen Kanten, vermutlich aus dem eigenen Wald. Im Jahr 1958, vor Eintritt in die LPG (Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft), konnten die Landwirte und Waldbesitzer noch Bauholz nach Bedarf im eigenen Wald schlagen. Nach dem Einbringen ihrer Agrar- und Waldflächen in die LPG waren auch die Nutzungs- und Veräußerungsrechte an die Genossenschaft übergegangen, private Holzentnahme war danach nicht mehr möglich.

 

Die große Hauptscheune, fotografiert von der Rückseite (Feldseite) aus während der Abbrucharbeiten. Auch die hintere große Scheune wurde 1958 ersatzlos abgebrochen. Sie war größer und höher, sichtbar an der größeren Traufhöhe im Vergleich mit dem Arbeiter am rechten Bildrand. Baukonstruktiv war sie vergleichbar mit der oben beschriebenen kleineren Hofscheune, sie hatte ebenfalls Bohlenausfachung in den unteren Gefachen und vermutlich ebenfalls eine Strohdeckung auf Stangenholz (Rundstangen, Rundhölzer, keine kantigen Dachlatten für Dachziegel; siehe das folgende Foto). Im Hintergrund sieht man die deutlich weiter vorn stehende Scheune auf dem Nachbargrundstück Klopsch, etwa auf dieser Höhe befand sich auch die kleine Hofscheune Michelchen.

 

Abbruch der hinteren Scheune, in der Bildmitte der gefallene Giebel samt Verbretterung, links sind auf den Dachsparren noch die alten Rundstangen von der Strohdeckung zu sehen. Obwohl das Bild nicht sicher zuzuordnen ist, wird aufgrund der Bauhöhe davon ausgegangen, dass es sich hier um die hintere Scheune handelt.

 


Nach dem Abriss der beiden alten Scheunen, die Abrisshölzer lagern zur weiteren Verwertung als Brennholz, das alte Stroh der Dachdeckung ist auf einem Wagen aufgeladen vermutlich zur Verwendung als Einstreu für die Ställe. Im Hintergrund wieder die Scheune und weitere Nebengebäude zum Hof Hilbert.

 


Neubau einer Hofscheune

Nach dem Abbruch der alten Scheunen wurde an der Stelle der ehemaligen kleinen Hofscheune ein großer Neubau errichtet, der das gesamte Fassungsvolumen der beiden Altscheunen zu leisten hatte. Der Neubau wurde in traditioneller Zimmermannstechnik erstellt mit nur ganz wenigen modernen Verbindungsmitteln (Zangenverbindungen mittels geschraubter Bolzen).



Beginn der Arbeiten für den Scheunen-Neubau, Materialanlieferung mit einem kleinen LKW, Bauholzlager auf dem Hof. Aufbau des Holzständerwerks auf dem Sockelmauerwerk mit Stabilisierung und Justierung durch Hilfslatten (Montagehilfen, Hilfsstreben). Das Sockelmauerwerk besteht aus Natursteinquadern und Bruchstein mit einer Decklage aus Ziegeln. Unten rechts im Bild sind die hinteren Nebengebäude auf der rechten Hofseite (von der Straße aus betrachtet) zu sehen. Im Hintergrund hinter dem Scheunen-Skelett erkennt man auf diesem und den folgenden Fotos den alten Backofen zum ehemaligen Hof Görzig.

 



Das Scheunenskelett entwickelt sich. Die äußeren Hauptständer (Wandständer beidseits der Toröffnungen) wurden aus jeweils drei Einzelhölzern zusammengesetzt, in deren Fugen Blattsassen eingeschnitten wurden zur Aufnahme der Zangen (Halbhölzer), die nach hinten die inneren Streben stabilisieren und mit diesen mittels Schraubbolzen verbunden sind. Das Wandrähm auf den Ständern besteht aus zwei Vollhölzern: Über den großen Toröffnungen waren die Wandrähme gedoppelt, sie hatten an diesen Stellen gleichzeitig die Funktion des Torbalkens (Sturzbalken). Über den äußeren Fachwerk-Wandsegmenten des Gebäudes wurde nur ein Rähmholz (Rahmenholz) eingebaut. Der Zimmermann oben sitzt auf dem Deckenbalken (Dachbalken) und ist gerade dabei, die Sparrenschwelle auf den Deckenbalken aufzusetzen. Rechts über dem Kopf des stehenden Zimmermanns sieht man ein diagonales Brett, das als provisorische Strebe (Montagehilfe) von innen aufgenagelt ist zur Stabilisierung der noch nicht gesicherten Gesamtkonstruktion.

 


Das Dachwerk wird fertiggestellt. Die Dachsparren werden auf die Sparrenschwellen und den Dachstuhl aufgesetzt. Oben ein Blick von der Gartenseite, unten von der Hofseite aus, rechts im Bild die Traufe des hinteren Nebengebäudes. Der Dachboden besteht vorerst nur aus lose aufgelegten Brettern als begehbare Arbeitsfläche.

 

Blick von der Gartenseite kurz vor dem Richtfest. Ein einfach verriegelter Fachwerkbau auf Sockelmauerwerk mit Langstreben und drei sehr großen Tordurchfahrten bzw. Toreinfahrten. Über diesen Toröffnungen erkennt man die gedoppelten Rähme, die hier gleichzeitig die Funktion der Torbalken übernehmen. Im Hintergrund rechts sieht man das Wohnhaus Michelchen, erkennbar ist ein Kellerhals unter dem Fenster sowie eine rückseitige Eingangslaube (bei Umbau des Eingangsbereiches später im Garten aufgestellt, dient noch immer als Hühnerstall). In der Mitte hinter dem Fachwerkskelett ist das große zweigeschossige Stallgebäude zu sehen, von welchem ganz unten die Fotos von der Sanierung des Dachwerks gezeigt werden.

 


Richtfest und Gruppenfotos mit Bier. Auf dem oberen Bild erkennt man den Bauherrn Kurt Michelchen als zweiten Mann von rechts. Unten rechts im Bild wieder die hinteren Nebengebäude, die Zuschauerin unten könnte Elfriede Michelchens Mutter sein.

 




Richtfest mit Richtkrone, drei Gruppenfotos mit den neun Zimmerleuten / Bauhandwerkern jeweils mit Bierflasche. Hermann Beyer, der Halbbruder von Elfriede, ist auf dem dritten Bild links neben der Richtkrone deutlich erkennbar. Er lebte in jungen Jahren ebenfalls auf dem Hof. Seine Mitwirkung am Bau belegen auch die anderen Fotos, auf denen er jedoch unscharf abgelichtet ist.

Gut erkennbar ist auf diesen drei Fotografien die Dachkonstruktion als Pfettendach: Die Dachsparren liegen auf den Fußpfetten (Fußschwellen, Sparrenschwellen) auf und sind nicht direkt mit den Deckenbalken (Dachbalken) durch Zapfenkonstruktion verbunden, wie dies bei den alten Sparrendach-Konstruktionen der Fall war. Es handelt sich hier um ein traditionell abgebundenes Pfettendach mit Sparren auf Dachstuhl. Nach etwa 1960 wurden die Sparrenkonstruktionen aus Vollholz (Kantholz) zunehmend abgelöst durch vorgefertigte Brettbinder (Leimbinder, Nagelbinder, Nagelplattenbinder), die entweder vollständig vorgefertigt zur Baustelle angeliefert oder halbfertig vormontiert auf die Baustelle (Richtplatz) geliefert und dort komplettiert wurden. Diese Konstruktionen waren leicht, holzsparend und kostengünstig, aus den gleichen Gründen kamen als Dachdeckungen nur noch Wellplatten zum Einsatz. Wie die Dachkonstruktion bei den alten Scheunen mit Strohdeckung zum Hof Michelchen im Detail ausgeführt war, ist auf den oben gezeigten Abrissfotos leider nicht zu erkennen.

 

Nach dem Richtfest, Blick von der Gartenseite. Das Scheunenfachwerk mit Dachstuhl ist gerichtet, das Richtfest vorüber, die Arbeiten werden fortgesetzt. Im Hintergrund links der Hof Hilbert, hinten rechts die Wirtschaftsgebäude zum Hof Michelchen.

 


Fertigstellung und Abschluss der Bauarbeiten. Die Scheune ist gerichtet, das Dach gedeckt, die Fassade mit Holzschalung bekleidet. Der Zimmermann arbeitet im Bereich unter der Traufe, er sitzt auf Bohlen, die auf Rüstböcken liegen. Offenbar ist er gerade dabei, die Balkenzwischenräume zwischen Wandrähm und Fußpfette des Dachwerks zu schließen. Zumindest im linken Bereich besteht die Wandverbretterung aus neuer stumpf gestoßener Schalung ohne Deckleisten. Im rechten Bereich scheinen alte Latten als Fassadenbekleidung zu dienen (oder Deckleisten auf den Fugen der Bretterschalung ?). Die Art der Dachdeckung ist auf dem Foto nicht zweifelsfrei erkennbar (vermutlich Wellplatten ?) ‒ normale Dachziegel sind es jedenfalls nicht, die sieht man rechts auf dem Nebengebäude.

Die Fußböden hat man beim traditionellen Scheunenbau zumeist aus Stampflehm (Lehmschlag, Lehmestrich) hergestellt, zur Vermeidung von Schwundrissen wurde dem Lehm Strohhäcksel beigemischt. Teilweise wurden die Oberflächen noch gegen Abrieb besonders nachbehandelt und gehärtet durch Einstampfen von Splitt oder fein gebrochener Schlacke. Es gibt auch Berichte, nach denen Ochsenblut, Teergalle oder Leinöl in die fertige Lehmoberfläche eingeschlagen oder eingerieben wurde. Meist wurde der Lehmschlag nur im Bereich der Durchfahrt (Scheunenflur, Tenne) eingebracht, die seitlichen Lagerbereiche (Banse, die Bansen; Tass, die Tässe) verblieben als gestampfter Erdboden ohne Belag; siehe dazu auch die Angaben bei Schmidt (dort im Katalogteil). Da der Lehmboden unter der Beanspruchung durch Fuhrwerke und Dreschflegel leidet, musste er in gewissen Abständen erneuert werden. Spätestens ab den 1950er Jahren kam für die gesamte Scheunen-Grundfläche nur noch Beton zum Einsatz ‒ so auch bei dem hier gezeigten Neubau.

Ausführliche und bautechnisch sehr detailreiche Angaben zum Scheunenbau incl. Herstellung der Fußböden für den Scheunenflur findet man bei Friedrich Engel 1852 (siehe Literaturverzeichnis unten). Da das Buch in Wriezen an der Oder verfasst wurde, kann man davon ausgehen, dass hier das zeitgenössische Bauwissen und die Bautraditionen auch der Niederlausitz mitgeteilt werden. Es bildet genau den Stand des bautechnischen Wissens ab, der beim Wiederaufbau von Kuschkow nach dem großen Dorfbrand von 1857 zur Anwendung kam, und damit wohl auch für die oben gezeigte alte Hofscheune. Bereits nach der "Bau-Polizei-Ordnung für das platte Land der Provinz Brandenburg" vom 11.10.1847 war der Neubau einer Scheune genehmigungspflichtig.

 


Umbau eines Stallgebäudes auf dem Hof Michelchen

Die folgenden vier Fotos zeigen Bauarbeiten an einem Stallgebäude auf dem Hof Michelchen im Sommer 1958. Das Gebäude stand und steht noch heute an der vorderen rechten Grundstücksgrenze (von der Straße aus betrachtet) zum Nachbargrundstück Hilbert, etwas zurückgesetzt hinter der Straßengrenze. Die ersten beiden Fotos zeigen den Blick in Richtung Straße, bei den großen Bäumen im Hintergrund handelt es sich um Straßenbäume. Zu sehen sind Sanierungs- und Umbauarbeiten, vermutlich durch dieselbe Baufirma im Zusammenhang mit dem Abriss der beiden alten Scheunen und dem Neubau im Frühjahr 1958. Ein kleines historisches Foto in der Ortschronik von Familie Scheibe 2003 (Seite 22) zeigt dieses Gebäude im alten Zustand noch mit einer Fachwerkgalerie im Obergeschoss, bezeichnet mit: "Nach dem Brande 1857 erbautes Stallgebäude des Herrn Gemeindevorstehers Görzig". Die Galerie wurde später massiv umgebaut, zum Zeitpunkt der folgenden Fotos war sie nur noch von innen in Resten erkennbar (jeweils rechts im Hintergrund durch Doppelbogen-Sturzriegel).

Auf den ersten beiden Fotos erkennt man im Vordergrund teils neue (moderne) Holzkonstruktionen aus neuen Hölzern (Streben, Pfetten, Zangen) mit teilweise geschraubten Holzverbindungen. Diese Verbindungstechnik war früher nicht üblich. Traditionelle Dachkonstruktionen wurden ausschließlich aus Holz errichtet, es gab keine Verbindungsmittel aus Metall, das war Ehrensache des Zimmermanns. Holzverbindungen erfolgten durch Verzapfung und Verblattung, die Sicherung der Verbindungen durch Holzstifte (eingeschlagene Holznägel). Lediglich die Dachlatten wurden aufgenagelt mit geschmiedeten (und damit nichtrostenden) Nägeln. Diese speziellen Nägel wurden durch den Nagelschmied hergestellt, ein eigener Berufszweig des Schmiedehandwerks.

Da auf den Fotos überwiegend Altholz in Verbindung mit neuen Hölzern zu sehen ist, kann man davon ausgehen, dass insgesamt eine Sanierung des alten Dachstuhls durchgeführt wurde, eventuell in Verbindung mit Umbau und Erweiterung (?). Das Dachwerk im Hintergrund besteht vollständig aus Altholz in alter Konstruktion, die vorderen Dachsparren sind am Firstpunkt geschädigt (verrottet). Auf dem dritten Foto entfernt ein Zimmermann offenbar verrottetes Altholz (Schwellen ?) im Bereich der Dachtraufe als Vorbereitung für den Einbau einer Ersatzschwelle. Das Nachbargebäude im Hintergrund ist das Haus Hilbert. Vieles bleibt jedoch Interpretation und damit Spekulation, es gibt niemanden mehr, der diese Baumaßnahmen bewusst miterlebt hat. Arno Michelchen war zu dieser Zeit noch nicht geboren.





Abrisshölzer des Stallgebäudes und Diskussion zwischen den Arbeitern / Zimmerleuten, im Hintergrund hinter der Hofmauer sieht man ein Gebäude zum Nachbargrundstück Hilbert. Die Hölzer sind offenbar teilweise verrottet, man erkennt an einigen Stellen die alte Konstruktionstechnik (Zapfenloch hinten an der Mauer, Holzzapfen vorn neben dem Fuß des Arbeiters, Holznagel zur Sicherung der Zapfenverbindung in der Mitte). Die beiden Zimmerleute sind auch auf dem obersten Foto zu sehen.

 


 




Quellen- und Literaturverzeichnis

Hinweis: Hier finden Sie nur Literaturangaben zum Inhalt dieser Seite im weitesten Sinne. Das allgemeine Literaturverzeichnis zu Kuschkow und der Niederlausitz als Thema der gesamten Website finden Sie auf der Hauptseite (Startseite, siehe hier: ).

Balke, Lotar: Bauen und Wohnen in Heide und Spreewald. Vom Wandel Lausitzer Volksarchitektur im 20. Jahrhundert. Schriften des Sorbischen Instituts. Domowina-Verlag Bautzen 1994. Ab Seite 94: Wesensmerkmale und Entwicklungstendenzen traditioneller ländlicher Bau- und Wohnweise bis 1945.

Bau-Polizei-Ordnung für das platte Land (1872). Separat-Abdruck aus dem Amtsblatt der Königlichen Regierung zu Frankfurt a.O. Fünfte Auflage. Verlag der Königl. Hofbuchdruckerei Trowitzsch u. Sohn, Frankfurt a.O (1893). Enthält die Bau-Polizei-Ordnung für das platte Land der Provinz Brandenburg von 1872 für den Regierungsbezirk Frankfurt sowie Nachträge bzw. nachgeordnete Gesetze bis 1891. (Digitalisiert von der Staatsbibliothek zu Berlin, Preußischer Kulturbesitz; siehe direkt hier: )

Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege, Denkmaldatenbank, im Internet zu finden unter ns.gis-bldam-brandenburg.de/hida4web/search (siehe direkt hier: )

Brandenburgisches Landeshauptarchiv ‒ BLHA, im Internet unter https://blha.brandenburg.de (siehe direkt hier: ) mit Rechercheangeboten zu sämtlichen historischen Dokumenten der brandenburgischen Landesgeschichte. Viele der Dokumente sind inzwischen digitalisiert und per Internet frei zugängig, auch diverse Fachbücher kann man sich als PDF-Dateien herunterladen.

Chronik der Gemeinde Kuschkow. Erarbeitet 2002 von Birgit Martin als ABM-Leistung im Auftrag der Gemeinde Kuschkow. Umfangreiche Loseblattsammlung in einem Ordner, aufbewahrt und weiterverarbeitet zur gedruckten Chronik durch Familie Gerhard Scheibe 2003 (siehe nächste Position).

Chronik der Gemeinde Kuschkow. Herausgegeben von der Gemeindevertretung Kuschkow zur 675-Jahrfeier 2003; Redaktion und inhaltliche Bearbeitung durch Familie Gerhard Scheibe; Kuschkow 2003

Engel, Friedrich und Thaer, A. P.: Handbuch des gesammten landwirthschaftlichen Bauwesens, mit Einschluß der Gebäude für landwirthschaftliche Gewerbe, für praktische Landwirthe und Baumeister, ... Verlag von E. Roeder, Wriezen a. O. Erster Band 1852, zweiter Band 1853. Digitalisiert vom Münchener DigitalisierungsZentrum der Bayerischen Staatsbibliothek. Scheunen äußerst ausführlich in Band 1 ab Seite 254, Herstellung von Fußböden in Scheunen ab Seite 270. Die Bildtafeln zu beiden Bänden findet man im Anhang zu Band 2 (Scheunen siehe direkt hier: ‒ dort weiterblättern).

Kaak, Heinrich: Geschichte des Dorfes in Brandenburg vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Brandenburgische Historische Kommission e.V., Potsdam 2010; separat publiziert als "Leitfaden für Ortschronisten in Brandenburg". Als PDF auf der Website des Brandenburgischen Landeshauptarchivs unter https://blha.brandenburg.de

Lübbener Kreiskalender (Kreis-Kalender) in historischen Ausgaben ab 1913 (Stand Dezember 2022), digitalisiert als PDF mit vielen interessanten Beiträgen auch zu Kuschkow und Umgebung, findet man auf der Website der Stadt- und Landesbibliothek Potsdam unter https://opus4.kobv.de/opus4-slbp/solrsearch/index/search/searchtype/collection/id/18476

Mahly, Werner: Baupolizeirecht, umfassend die im Lande Brandenburg geltenden Bauordnungen und die allgemein-gültigen Vorschriften über ländliche Siedlungsbauten, Lehmbau, Garagen, Bauarbeiterschutz und Baugebühren. Carl Heymanns Verlag Berlin 1948. Enthalten sind unter anderem mit Stand September 1947: die "Baupolizeiverordnung für das platte Land der Provinz Brandenburg", die "Bauordnungen für die Städte der Regierungsbezirke Potsdam und Frankfurt a.O.", "Baupolizeiliche Erleichterungen für Siedlungsbauten aus Anlaß der Bodenreform", die "Lehmbauverordnung", usw.

Ministerial-Blatt für die gesammte innere Verwaltung in den Königlich Preußischen Staaten. Herausgegeben im Bureau des Ministeriums des Innern. 9ter Jahrgang 1848. Im Verlage des Königlichen Zeitungs-Komtoirs, Berlin 1848. Darin enthalten: "Bau-Polizei-Ordnung für das platte Land der Provinz Brandenburg und der Kreise Dramburg und Schievelbein" sowie "Feuer- und Lösch-Ordnung für das platte Land der Provinz Brandenburg und der Kreise Dramburg und Schievelbein". Beides bekanntgemacht im Amtsblatt der Königlichen Regierung zu Potsdam und der Stadt Berlin, Dezember 1847 (digitalisiert unter anderem von Google)

Scheibe, Gerhard: Beiträge zur Geschichte der Gemeinde Kuschkow, Kreis Lübben. Kuschkow 1978 (erschienen im Eigenverlag der Gemeinde zur 650-Jahrfeier)

Schmidt, Klaus Wolfgang: Die Entwicklung der Scheunenarchitektur in Brandenburg und Berlin. Quererschlossene Fachwerkscheunen nach dem 30-jährigen Krieg bis Mitte des 19. Jahrhunderts. Dissertation, Berlin 2008 (die Publikation ist als PDF-Datei im Internet zu finden unter https://depositonce.tu-berlin.de/items/278f9f56-16b4-4fed-b7a6-cf7211294163); zur Bohlenausfachung siehe Seite 132

Schnöke, Volkmar: Brandenburger Bauernhöfe. Handbuch für Architekten und Bauherren. Teil 1 bis 1870 in drei Bänden (Teil 2 ab 1870 ist nicht mehr erschienen). Im Eigenverlag Volkmar Schnöke, Berlin 2004. Auch als PDF auf CD erhältlich.

Website "Fotografie und Architektur" (siehe hier: ) mit Fotos und Informationen zu historischen Gebäuden, Dörfern und Architekturobjekten; zur Dorfgeschichte in Brandenburg allgemein sowie in Kuschkow siehe dabei die Spezialseiten:
- Dorfentwicklung in Brandenburg ‒ Teil 1, Kulturgut im ländlichen Siedlungsraum (siehe hier: )
- Dorfentwicklung in Brandenburg ‒ Teil 2, Gebäude, Baugestaltung, Natur und Landschaft (siehe hier: )
- Dorfentwicklung in Brandenburg ‒ Teil 4, Bauernhausarchitektur in Stichworten und Bildern (siehe hier: )
- Architekturfotos und einige Angaben zu Kuschkow (siehe hier: )
- Erwin Seemel: Bevölkerungs- und Wirtschaftsverhältnisse im Amt Lübben um 1720 (siehe hier: )

Website "md museum-digital" (https://www.museum-digital.de, siehe direkt hier: ), eine nach Bundesländern, Regionen, Orten und Themen sortierte Plattform, auf der große und kleine Museen Informationen zu ihren Objekten veröffentlichen können, darunter auch Bild- und Fotosammlungen

Wegener, Fritz: Beiträge zur Chronik des Dorfes Kuschkow. Enthalten in: Lübbener Kreis-Kalender 1927, Verlag des Lübbener Kreisblattes, Buchdruckerei Richter & Munkelt, Lübben (Spreewald); Seiten 46-51 (siehe direkt hier: )

Wegener, Fritz: Die 600-Jahrfeier der Dorfgemeinde Kuschkow. Enthalten in: Lübbener Kreis-Kalender 1929, Verlag des Lübbener Kreisblattes, Buchdruckerei Richter & Munkelt, Lübben (Spreewald); Seite 44 (siehe direkt hier: ; der Name des Lehrers Wegener ist im Artikel falsch als "Wegner" angegeben)


 


 

 
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Historische topographische Karten ‒ Kuschkow und die Niederlausitz auf Landkarten ab 1687

Separationskarten und Flurnamen ‒ Vermessung und Flurneuordnung in der Gemarkung 1842

Separationsrezess ‒ Teil 1 ‒ Rezess über die Gemeinheitsteilung der Feldmark Kuschkow ab 1842

Separationsrezess ‒ Teil 2 ‒ Rezess über die Gemeinheitsteilung der Feldmark Kuschkow ab 1842

Separationsrezess ‒ Teil 3 ‒ Rezess über die Gemeinheitsteilung der Feldmark Kuschkow ab 1842

Handel, Handwerk und Gewerbe ‒ Informationen zum früheren Wirtschaftsleben in Kuschkow

Scheunenbau auf dem Hof Görzig-Michelchen ‒ Zimmermannsarbeit und Fachwerkbau um 1958

Der Friedhof in Kuschkow ‒ Friedhofsgeschichte, Grabstätten und Grabsteine

Verschiedenes ‒ Teil 1.1 ‒ Bilddokumente aus Kuschkow und Umgebung ‒ Zeit vor 1945

Verschiedenes ‒ Teil 1.2 ‒ Bilddokumente aus Kuschkow und Umgebung ‒ Zeit um 1940 bis 1960

Verschiedenes ‒ Teil 2.1 ‒ Bilddokumente aus Kuschkow und Umgebung ‒ Zeit um 1950 bis 1965

Verschiedenes ‒ Teil 2.2 ‒ Bilddokumente aus Kuschkow und Umgebung ‒ Zeit nach 1960

Reiten und Reiter in Kuschkow ‒ Reitfeste, Reiterspiele und Brauchtum mit Pferden

Historische Ortsansichten ‒ Teil 1 ‒ Fotos und Zeichnungen aus anderen Orten der Niederlausitz

Historische Ortsansichten ‒ Teil 2 ‒ Fotos und Zeichnungen aus anderen Orten der Niederlausitz
 

 
 

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Letzte Aktualisierung dieser Seite am 27.8.2026
 

   


 

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